Tram-Museum Basel (Eröffnung: 17.01.2020)

  • Hallo an alle TCB-Forum-Teilnehmer,


    Ich möchte das Thema „zukünftiges Tram Museum Basel“ in die Runde bringen.
    Für das als - Tramstadt - geltende Basel ist die Schaffung eines Museums
    dieser Art sicher eine Bereicherung.
    Das vorgesehene Depotgebäude eröffnet eine neue Dimension zur Präsentation
    der Tramgeschichte von Basel.


    Folgende Aspekte stehen zur Diskussion :
    - rollendes- und stehendes Museum
    - lebendige Exponate
    - Fahrzeugteile, Tramutensilien
    - Oldtimerlinie
    - historische Zeitzeugen
    - Stadtentwicklung
    - Standort des Museums
    - Mischnutzung der Räume (was gäbe es für Möglichkeiten ?)
    - Präsenz des TCB mit Museumsshop


    Was ist Eurer Meinung nach alles zu diesem Thema zu Berücksichtigen ?


    mfg

  • Aus dem Baslerstab vom 21. Juni 2004:


    Traum vom Tram-Museum
    BVB-Fans der Region hoffen auf Räume am Depot Dreispitz.


    Es ist ein jahrzehntealter Traum: ein Tram-Museum in Basel. Still und heimlich arbeitet seit geraumer Zeit eine grössere Gruppe aus dem Umfeld des Tramclubs Basel auf dieses Ziel hin.
    Selbst eine Organisation existiert bereits: die «Genossenschaft Tram-Museum der Region Basel». Für je 100 Franken können Interessierte hier Anteilscheine zeichnen. «Wir haben schon hunderte verkauft», berichtet Verwaltungsrats-Mitglied Matthias Rist.
    Sehr konkret sind die Pläne für das Tram-Museum aber noch nicht. «Aus Rücksicht auf die BVB und aufgrund der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation arbeiten wir zurzeit eher im Hintergrund auf unser Ziel hin», sagt Rist. «Das ist ein Prozess, der noch lange dauern wird.»


    BVB- und BLT-Trams
    Der grosse Wunsch der Genossenschaft ist eine Lokalität, in der sämtliche betriebsbereiten Oldtimer-Trams der Region zusammengefasst und der Bevölkerung zugänglich gemacht werden können. Rund 25 Fahrzeuge der BVB wartet der Tramclub. Und auch die BLT besitzen Oldtimer.
    Die Genossenschaft hofft für ihr Museum auf einen Teil des Tramdepots Dreispitz. Schienenanbindungen seien für das Museum sehr wichtig, sagt Rist, «um die Trams nicht transportieren zu müssen und sie durch die Stadt fahren lassen zu können.»
    Als ersten Schritt könnte man in Zusammenarbeit mit den BVB am Dreispitz vielleicht ein «Mini-Museum» mit einzelnen Fahrzeugen realisieren, hoffen Rist und seine Mitstreiter. Danach könnte man sich Schritt für Schritt vergrössern. Ihre Museums-Idee hat die Stiftung hinsichtlich der Umgestaltungsvisionen für das Dreispitz-Areal bereits bei der Regierung deponiert.
    Dass der grösste Teil der Finanzierung von privater Seite kommen muss, wissen die Tram-Fans: «Wir haben einen entsprechenden Business-Plan», betont Ökonom Rist. Details will die Genossenschaft jedoch noch nicht bekannt geben.


    Gedränge in den Depots
    Wie schwierig ein solches Tram-Museum zu realisieren ist, zeigt auch das Combino-Desaster: «Wir sind im Moment schon froh, wenn die Oldtimer nicht aus den Depots entfernt werden», sagt Rist. In den Hallen der BVB ist es nämlich eng geworden: Stillgelegte Combinos, Berner Ersatzfahrzeuge und alte Trams, die eigentlich längst ausgemustert werden sollten, drängen sich auf engstem Raum.
    Angesichts dieser Sorgen geben sich die BVB hinsichtlich eines Tram-Museums eher zurückhaltend: Grundsätzlich fände man die Idee zwar gut, so BVB-Sprecher Pius Marrer. «Momentan haben wir aber keine Ausweichplätze.» Zudem seien die Finanzen der BVB «aktuell recht knapp.» Ein Tram-Museum dürfe nicht zu Lasten der BVB entstehen.
    Genossenschaftsmitglied Rist ist dennoch vorsichtig optimistisch: «Ich würde mich freuen, wenn ich sagen könnte: In zehn Jahren haben wir ein Tram-Museum.»


    Jan Fischer

  • Nach rund vier jähriger Mitgliedschaft - ich bin in der Zwischenzeit ausgetreten - im Tramverein Bern (TVB) wage ich zu behaupten, dass der eigentliche Grund, weshalb in den Städten Basel, Bern, Genf und Zürich immer noch kein wirkliches Tram-Museum existiert, letztendlich bei UNS Hobby-Eisenbahnern selbst zu suchen ist.
    Es ist für mich für mich schlichtweg befremdend, jahrelang ein Trammuseum zu fordern, aber kein konkretes Konzept zu erstellen. So stellt sich die Situation in Bern dar.
    Sehr konkret sind die Pläne für das Tram-Museum nicht… - heisst es aber auch im vorangehenden Beitrag von „offizieller“ Seite …aus Rücksicht auf die BVB. Auch das ist befremdend. Beim Tramclub Basel ist es somit offensichtlich auch nicht viel besser. Ist man für ein Tram-Museum denn wirklich auf die BLT und BVB angewiesen? In Basel (Fondation Beyeler) und Bern (Zentrum Paul Klee) hat man Museums mit den entsprechenden Sponsoren auf der „grünen Wiese“ buchstäblich aus dem Boden gestampft.
    Um ein Tram-Museum zu realisieren, welches Hunderttausende, wenn nicht gar einige Millionen von Franken kosten wird, braucht es primär ein leicht lesbares, allen zugängliches umfassendes und KONKRETES KONZEPT sowie ein EINWANDFREIES AUFTRETEN. Ein solches Konzept kann auch ein Projekt auf der grünen Wiese oder ein bestehendes oder neues Depot der BLT oder BVB behandeln. Um ein solches Konzept zu erarbeiten, ist ein Besuch der Museumsbahn Blonay-Chamby (BC) in Chaulin oder des Strassenbahnmuseums Zuffenhausen (Stuttgart) von Vorteil. Über dieses Konzept kann dann diskutiert werden.
    Mit Rücksicht auf allfällige Sponsoren und allenfalls auch den Steuerzahler, wird man - damit ein allfälliges Tram-Museum nicht zur Wagenhalle verkommt - nicht darum kommen, in Ergänzung des vorangehenden Beitrages, mindestens noch folgende Aspekte konkret anzusprechen:


    - Warum brauchen wir ein Trammuseum?
    - Politik
    - Platzbedarf
    - Werbung
    - Investitionskosten (Einnahmen und Ausgaben…)
    - Betriebskosten (Einnahmen und Ausgaben. Wer denkt einen Verlust…)
    - Personal
    - Werkstädtebetrieb
    - Modelle
    - Soziale Aspekte (Arbeitsbedingungen der Angestellten…)
    - Fahrzeugpolitik (Wie kann man einmal einen Düwag-Tramzug ins Museum aufnehmen, wie geht man mit Oldtimer Tramfahrzeugen um, für deren Restaurierung kaum einmal eine Chance besteht…)
    - Birsigtalbahn (BTB), Waldenburgerbahn (WB), Sissach-Gelterkinden Bahn (SG)
    - Trambetriebe der Nachbarstädte Mülhausen und Freiburg
    - Tram-Gastfahrzeuge
    - Strassen-Gastfahrzeuge (primär Auto- und Trolleybusse)
    - Partnerschaften
    - Integration Modelleisenbahnverein
    - Veranstaltungen
    - Wechselausstellungen
    - Quartierzentrumsfunktion
    - Frauen- und Familiengerechtigkeit (Kinder!)
    - Behindertengerechtigkeit (Kinderwagen!)
    - Öffnungszeiten
    - Eintrittspreise
    - Führungen
    - Auftreten (historische Uniformen…)
    - Sponsoren
    - Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmittel
    - Erreichbarkeit für Autofahrer (Parkplätze!)
    - Alternativen
    - etc …


    So, ich denke, für den Moment genügt dies.


    Bleibt nur noch zu Fragen: Ist denn das alles, was in den letzten zwei Monaten zum Thema Tram-Museum in diesem Forum geschrieben wurde? Schon nur im Anbetrachte der Beiträge zum COMBINO Tram und den BERNMOBIL Be 8/8…
    …Gibt es denn wirklich ein grosses Interesse an einem Tram-Museum in Basel? Oder ist dies nicht vielmehr der Wunsch Einzelner (Luftschloss, träumen darf schliesslich jeder)? Denn der Aufwand für ein Tram-Museum – nicht für eine als Museum bezeichnete Wagenhalle – ist nicht zu unterschätzen: Ein Tram-Museum wird nicht nur erhebliche finanzielle Mittel binden, sondern braucht auch das entsprechende einwandfrei auftretende Personal…
    …Ist nicht schlichtweg eine intensivere Zusammenarbeit mit dem Verein Tram-Museum Zürich (Tram Museum Zürich) oder mit der Museumsbahn Blonay-Chamby (BC) anzustreben? Wie sagte doch Jean-Jacques Rousseau schon vor mehr als 200 Jahren(!), in einer Zeit als das Tram noch unbekannt war, während seines Aufenthaltes in der Schweiz sinngemäss: Die Schweiz ist wie eine Stadt zu betrachten…

    Einmal editiert, zuletzt von Hanspeter ()

  • Lieber Herr Stähli,


    Ihr Interesse an den Plänen der Genossenschaft Tram-Museum Basel ehrt uns. Dürfen wir Sie einladen, der Homepage der Genossenschaft - eine Partnerorganisation des Tram-Clubs, aber nicht 100% identisch mit selbigem - einen Besuch abzustatten: http://www.trammuseumbasel.ch/


    Die Genossenschaft arbeitet an ihren Hausaufgaben, und hat sich in den vergangenen zweieinhalb Jahren seit ihrer Reaktivierung aus einem Dörnröschenschlaf von beinahe einer Generation Länge an die Ausarbeitung von Konzepten in Ihrem Sinne gemacht.


    Das Ziel der Identifizierung eines geeigneten Gebäudes, die Sicherung seiner Finanzierung (wobei einige Hunderttausend Franken leider mindestens um den Faktor 10 zu kurz greifen), und das Ausarbeiten eines Besucherkonzeptes sehen wir als eine langfristige Massnahme - Verwaltungsrats-Vizepräsident Matthias Rist spricht im Baslerstab-Artikel bewusst von einem 10-Jahres-Horizont.


    Die Depot-Situation der BVB war schon vor dem Feuer im Wiesenplatz knapp, und die Projekte zur Realisierung eines neuen Depots angesichts der Basler Finanzlage eher ungewiss. Unsere Pläne stehen und fallen aber zusammen mit der Entwicklung der Depot-Situation bei den beiden Basler Nahverkehrsunternehmen BVB und BLT, da uns eigentlich nur ein "heutiges" Depot geeignet scheint, mit vertretbarem Aufwand zum Museum inkl. Gleisanschluss umgenutzt zu werden. In diesem Sinne engagieren wir uns einerseits gemeinsam mit den Verkehrsbetrieben (BVB), und andererseits im politischen und raumplanerischen Gestaltungsprozess (Masterplan Dreispitz als Stichwort), um unsere Idee konstruktiv und verbindlich einzubringen.


    Wenn Sie am kommenden Tag des Denkmals (11.9.) die Gelegenheit zu einem Besuch in Basel nutzen möchten, freuen wir uns, Sie an unserem Stand (nach bisheriger Planung im tagsüber weitgehend leeren Depot Dreispitz vorgesehen - inwiefern der Wiesenplatz-Brand diese Pläne beeinflusst, kann ich bislang nicht sagen) begrüssen zu dürfen.


    Nochmals besten Dank für Ihren Input, den wir gerne mit in unsere Diskussion aufnehmen,


    mit freundlichen Grüssen


    Lukas Lusser
    Beisitzer, Verwaltungsrat der Genossenschaft Tram-Museum Basel

  • >> Es tut sich was...
    Und wieder ist das Trammuseum Basel im Gespräch.


    So meldet heute Radio Basilisk:

    Zitat

    23.11.2006 Trammuseum für Basel?
    Der Basler CVP-ler Stephan Gassmann setzt sich für ein Trammusem ein. Dies fordert er in seiner heute eingereichten Interpellation. Da die BVB laut Gassmann das Tramdepot Dreispitz schliessen will, schwebt ihm dieser Ort als Standort des Museums vor. Die historischen Trämmli sind mehrheitlich am Wisenplatz deponiert und somit der breiten Öffentlichkeit nich zugänglich. Dies soll sich mit dem Trammuseum ändern. In anderen Schweizer Städten gibt es bereits Museen dieser Art. (rth)


    Erfreulich solche Meldungen zu hören und zu wissen, dass sich gewisse Leute aktiv für das "Projekt Dreispitz " einsetzen !!

  • Da muss ich aber obenstehendem Beitrag von Stefan widersrpechen:


    Der Inhalt der Vorstösse von Grossrat Gassmann ist konsequent und zeigt die Kompetenz und das grosse Engagement dieses Grossrates für das Tram und den öV.


    Die Konzentration auf das Hauptverkehrsmittel Tram stärkt dieses. Ein Verzetteln der öV-Politik (und der knappen Investitionsmittel) auf zu viele Systeme ist sicher nicht effizient und schwächt den öV insgesamt. Die Abschaffung des Trolleybuses, der die Grenzen des kleinen Kantons BS nicht einmal überschreiten kann, ist aus dieser Überlegung heraus konsequent und zu begrüssen.


    Auch als Tram- und öV-Fans müssen wir aus der 37km2-Froschperspektive herauskommen!

    3 Mal editiert, zuletzt von kurduvadi ()

  • Zitat

    Original von Renntrabi
    Schön wäre es, wenn er sich mit TCB und Genossenschaft Trammuseum Basel absprechen würde, falls er dies noch nicht getan hat.


    Vielleicht mag Herr Gassmann hier im Forum gleich selber dazu Stellung nehmen?

  • Nun ja, ..., ich will diesem Gesprächsthema nicht den Wind aus den Segeln nehmen, aber gemäss Pius Marrer ist die Freigabe des Depot Dreispitz aus Sicht der BVB frühestens in 10-15 Jahren möglich ... ! Bis dann sind ja die Combinos schon fast "Oltimer" .. !! :D (und manche von uns hier im Forum gleich auch !!! :( )

    Einmal editiert, zuletzt von 4106 ()

  • Zitat

    Original von 4106
    [....] gemäss Pius Marrer ist die Freigabe des Depot Dreispitz aus Sicht der BVV frühestens in 10-15 Jahren möglich ... ! Bis dann sind ja die Combinos schon fast "Oltimer" .. !! :D (und manche von uns hier im Forum gleich auch !!! :( )


    [Scherz on] Ok, somit wäre die Sache mit dem Partytram auch gelöst.
    Dann würden wir einen Combino als Partytram umbauen und eine "Tramfan-Gruftiparty " feiern. [Scherz off]

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas Meyer ()

  • @ kurduvadi


    1) Die Abschaffung des Trolleybus stärkt ganz sicher den ÖV nicht! Im Gegenteil: Dieselben Argumente die gegen den Trolleybus vorgebracht werden, wurden in den 50iger und 60iger Jahren gegen das Tram vorgebracht.


    2) Apropos Froschperspektive: Wer macht Opposition gegen das Weiler Tram? Jawohl, richtig, alteingesssene Einwohner in Kleinhüningen. Wer hat mit Erfolg die Verlängerung des 8ers nach Allschwil verhindert? Allschwiler!


    3) Apropos Konzentration der Mittel: Warum bauen Genf und Zürich Tram und Trolleybus gleichzeitigt aus? Vielleicht sind die Genfer und die Zürcher einfach dümmer als wir und können nicht rechnen?


    4) Mit der Ausnahme von Lichtenstein gibt es in allen unseren Nachbarländern Trolleybusbetriebe.


    5) Als Freund des ÖV muss man gegen das zwanghafte Sparen opponieren, und nicht selber Sparvorschläge unterbreiten. Die BVB waren bisher immer sehr rationell und haben seit jeher wirtschaftlich gehandelt. Wir müssen zu unseren Verkehrsbetrieben Sorge tragen und verhindern, dass ihnen die Luft abgestellt wird. Sie brauchen weiterhin moderne, rationelle und umweltfreundliche Betriebsmittel in Form von Trams, Trolleybussen und Gasbussen.

    Einmal editiert, zuletzt von Jääjä ()

  • Zitat

    @ Original von Dome:
    ...bitte zieht dies nicht in jeden Beitrag hinein.


    Das ist nicht ganz fair von dir. Denn die Pro- Trolleybus-Beiträge hier gehen gerade von einer Gesamtsicht aus, welche Chancen und Risiken des Trammuseums mit einbeziehen, sodass das Tr., der Tr. und das Museum miteinander zusammenhängen, weshalb dies in allen threads vorkommen könnte.


    Die Contra- Beiträge gehen davon aus, das Tr. und der Tr. hätten nichts direkt miteinander zu tun, weshalb sie in getrennte threads gehören würden.


    So gesehen könnte dein Zitat als wertend und als Parteinahme gegen den Tr. verstanden werden.


    Ich glaube nicht, dass ihr dies so meint. Aber dann bleibt der Widerspruch zwischen Gesamtsicht und Einzelsicht bestehen. Im Sinne der Offenheit unserer Diskussionen würde ich die threads grosszügig interpretieren und die Debatten laufen lassen.

  • Das eine hat doch nichts mit dem Anderen zu tun...



    Hier drin sollte es eigentlich um das Trammuseum gehen.


    Und nur weil das jetzt jemand antreibt, der Contra Trolley ist, zieht es die Diskussion wieder hier hinein.


    Das ist nicht nötig, wie von Waagefiehrer erwähnt, gibt es da einen anderen Thread.


    Und ich weiss nicht, wie Du auf die idee kommst, das mein Beitrag von vorhin irgend wie Contra Trolley sein soll.


    Abkürzungen

  • Es zeigt aber auch, wie sehr das Thema Trolleybus die Leute bewegt, speziell nun in der Vorphase der Abstimmung.


    <scherz-on>Wie kann eigentlich ein Trolleygegner Präsident des Fährivereins sein, die Fähre hat ja auch einen Draht....<scherz-off>

  • @ Dome und Stefan


    Ihr habt schon recht, ich sollte die Thema-Disziplin schon besser einhalten. Immerhin war nicht ich derjenige, der an einer unpassenden Stelle mit dem Thema Trolleybus aufgefahren ist. So gesehen darf eine einmalige Abweichung zwecks Replik schon erlaubt sein. Und manchmal ist halt ein Zusammenhang gegeben: Abschaffung des Läufelfingerlis und Abschaffung des Trolleybus sind enge verwandte Themen.

    Einmal editiert, zuletzt von Jääjä ()

  • Noch ist die Sache Ungewiss und einige Hürden sind zu nehmen.


    Siehe den Artikel in der Baz vom 30.11.2006

    Dateien

    • baz20061130.pdf

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