Beiträge von 4106

    Das Schlimme ist, das wegen weniger dieser Idioten die quer im Bahn/Tram Gleis spazieren laufen komplett alles Eingezäunt wird.

    Du hast das Gesellschaftsproblem auf den Punkt gebracht: Praktisch sämtliche repressiven und vorsorglichen Massnahmen müssen wegen einiger "Idioten" ergriffen werden. Würden sich alle an die Verkehrsschilder und -regeln halten, bräuchten wir keine Kontrolle und wir hätten weniger Unfälle. Würde niemand den Nachbarn mit übermässiger lauter Musik stören, müsste sich dieser nicht ärgern und irgendwann die Polizei rufen. Gäbe es keine Straftaten mehr, könnten wir die Strafgerichtsgebäude in Wohnungen umwandeln und Gefängnisse in Ateliers für Künstler umwandeln .... und ... und ... und! Die Liste kann beliebig fortgeführt werden. Kommt hinzu, dass wenn Gefahrenquellen nicht mit geeigneten Massnahmen eingedämmt werden, bei einem Vorfall gleich die Anwälte auf der matte stehen und Schadenersatz verlangen. Am Schluss ist eine Frage der Verhältnismässigkeit und der Interessenabwägung.


    Sorry, ..., jetzt schweife ich auch vom Thema ab ... ;)

    Mal was Positives....

    Laut Infos vom Tramclub Hock dürfen Oldtimer unter bestimmten Bedingungen wieder fahren.
    Auch die Linie 7 wird unter bestimmten Bedingungen am 19.07.2020 zur Öffnung des Trammmuseums verkehren.
    Weitere Infos folgen.
    https://www.tramclub-basel.ch/…um-saisoneroeffnung-2020/

    Das ist eher eine Wunschgedanken-Zusammenfassung .... man lese genau, was da steht:


    Genauere Details und ob eine Tram-Oldtimerlinie möglich ist, werden Sie zu gegebener Zeit hier erfahren.


    Der definiitve Entscheid ist noch ausstehend ...

    Als doe Grenzen zu D / A / F geöffnet wurden, hatte ich erwartet, dass man betr. Masken-Tragepflicht gleich zieht.

    Nun holt man dies einfach nach, weil unsere Regierung betr. Masken sowieso zu träge reagiert.

    Es ist spannend immer wieder solche Argumentationen zu lesen und einen Schuldigen (ausserhalb des eigenen Umfeldes) suchen zu wollen. Und Schuld ist natürlich dann immer wieder "die Regierung" oder "der Staat" oder "der Beamte"! Dass wir in unserer Gesellschaft auch Pflichten haben und uns vielleicht selbst man an die Nase nehmen müssen, vergisst man in solchen Momenten völlig. Man drehe die Betrachtungsweise doch einfach um: Uns wurden bisher Stück für Stück wieder grosse Selbstverantwortung übertragen, mit welcher wir (im Sinne von "einigen Menschen") nicht umgehen können. Man versucht dies nun wieder massvoll zu korrigieren. Ob die Massnahme nun zu früh oder zu spät kommt ist, zurückblickend betrachtet, nicht wirklich matschentscheidend.


    Ja ... 4 Stunden mit einer Schutzmaske Zug zu fahren ist nicht toll, aber man überlebt es!

    Ich meine gelesen zu haben, dass es auch Bussen geben kann. Was ist jetzt richtig?

    Wenn man sich konkreten Anordnungen der Verkehrsbetriebe widersetzt, kann unter Umständen auch eine Busse ausgesprochen werden. Also z.B.: Ich werde aufgefordert eine Schutzmaske aufzusetzen, tue es aber nicht. Ich werde aufgefordert das Fahrzeug zu verlassen, tue es aber nicht. Dies dürfte aber wohl eher theoretisch Natur sein.

    Eine heisse Diskussion über die Maskenpflicht im Schweizer ÖV wird auch schon in DSO Alpenlandformum geführt.

    https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?106,9368908


    Die Autoindustrie freut sich sicher über die Entscheidung.

    Tja ... dass Deutschland (und auch andere Länder) eine solche Pflicht schon seit langem hat und, gemäss meinen Beobachtungen, auch grossmehrheitlich sehr vorbildlich eingehalten wird, darüber schreit keiner ... ! Ich staune immer wieder über unsere Argumente, die wir anführen, um etwas nicht tun zu müssen ... wo bleibt die vielgepriesene Solidarität ...?

    Die Aufmachung der Tafeln gefällt mir optisch gut, sieht sehr hochwertig aus. Ich verstehe aber nicht, weshalb der Aufdruck „Provisorische Haltestelle“ so klein gehalten wurde. Einerseits ist die Lesbarkeit aus der Entfernung sehr schlecht und andererseits wirkt die kleine Schrift auf der grossen Tafel - für meinen Geschmack - etwas verloren. Die Tatsache, dass der Text linksbündig auf der Tafel steht, vergrössert diesen Eindruck zusätzlich.

    Gibt es ein Bild hiervon, damit man sich das vorstellen kann??

    Baselbieter Regierung beantragt 2,8 Millionen für Herzstück-Planung

    Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat einen Verpflichtungskredit von 2,8 Millionen Franken für Planungs- und Projektierungsarbeiten rund um den Herzstück-S-Bahnknoten in Basel. Weil das eigentliche Projekt neu Bundessache ist, muss der Kanton weit weniger ausgeben als ursprünglich geplant.


    Quelle: bz-online, vom 24.06.2020


    Die Landratsvorlage ist hier zu finden.

    Der Grund dürfte die Art des Aufbaus des Gleisunterbaus sein, bzw. die Norm, mit welchem Mass eine unter dem Trassee führende Leitung überquet werden darf. Oder anders gesagt: Bisher verlief das Gleis vermutlich in einem geringeren Abstand über dem Abwasserkanal

    pasted-from-clipboard.png
    Na wunderbar, und die Bedeutung dess neuen Schildes: man darf hier nicht mit dem Auto auf die Schienen fahren?

    Nicht ganz!


    Bedeutung: Ab dem Signal gilt die Betriebsweise Fahrt auf Sicht

    Signalbild: weisse quadratische Tafel mit schwarzemSymbol (Auto) und diagonale schwarze Balken

    Erläuterung: Es ist mit festsitzenden Hindernissen im Fahrweg zu rechnen. Die Geschwindigkeit ist so zu wählen, dass innerhalb der Sichtdistanz angehalten werden kann.

    Gültig für: Bahn- und Trambetrieb (BLT)


    Das Signal ohne die Querlinien aber mit senkreten Balken ist das Pendant dazu:


    Bedeutung: Ab dem Signal gilt die Betriebsweise Fahrt nach Signalen

    Signalbild: weisse quadratische Tafel mit schwarzem Symbol (Auto) und senkrechte schwarze Balken

    Erläuterung: Der zu befahrende Fahrweg gilt als bahnseitig hindernisfrei geprüft. Der Zug darf mit der festgelegten höchstzulässigen Geschwindigkeit verkehren.

    Gültig für: Bahn- und Trambetrieb (BLT)


    Quelle: FDV