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    Ein gewohnt sachlicher Bericht in bz-Manier, der aber eigentlich mehr neue Fragen auslöst, als bestehende Fragen zu beantworten. Mal sehen, wie weit die Geschäftsleitung für die Öffentlichkeit "Licht" in diese Geschichte bringen wird, bzw. kann ... :/

    Ich verstehe deinen Kommentar nicht ... was willst du genau sagen ... ? Unnötig / zu teuer .... ??

    Spannend ist ja der Hinweis in der kleinen Box, betreffend der geänderten Abfahrtsgleise der S3 ab Bahnhof SBB ... da würde es mich schon Wunder nehmen, wieviele "Pendler mit Autopilot" falsch gefahren sind ... ;)

    Bereich öffentlicher Verkehr

    Der Regierungsrat beantragt dem Landrat verschiedene Angebotsverbesserungen und -optimierungen für den Generellen Leistungsauftrag (GLA) im Bereich des öffentlichen Verkehrs.

    Im Generellen Leistungsauftrag (GLA) werden das Streckennetz, die Linienführung, die Tarifpolitik sowie die Grundsätze des Betriebsangebots und des Finanzprogramms für den öffentlichen Verkehr festgelegt. Der GLA wird in der Regel für vier Jahre festgelegt. Der aktuell laufende 8. GLA war für die Dauer von Ende 2017 bis Ende 2021 vorgesehen. Gegen die Finanzbeschlüsse für die Jahre 2020 und 2021 wurde jedoch ein Referendum ergriffen, welches an der Volksabstimmung vom 26. November 2017 gutgeheissen wurde. Für die Jahre 2020 und 2021 wurde deshalb ein neuer GLA erarbeitet.

    Die wichtigsten vorgeschlagenen Angebotsverbesserungen sind:


    Betriebsoptimierung Knoten Dornach

    Infolge unstabiler Fahrplanumläufe mit regelmässigen Verspätungen werden die Linien in Dornach neu verknüpft. Anstelle der Linie 64 wird neu die Linie 65 den Abschnitt Dornach–Arlesheim bedienen. Dadurch können Nachfrage und Busgrösse besser aufeinander abgestimmt, die Fahrplanstabilität verbessert und für Pfeffingen ein integraler Halbstundentakt, tagsüber mit Verdichtung zum Viertelstundentakt, sichergestellt werden. Die Mehrabgeltungen betragen 470'000 Franken pro Jahr.


    Weiterentwicklung Stadtbus Liestal

    Aufgrund der starken Siedlungsentwicklung im Gebiet Heidenloch wird der Fahrplan der Linie 78 in den Hauptverkehrszeiten zum Viertelstundentakt verdichtet. Die Mehrabgeltungen hierfür betragen jährlich 180'000 Franken. Um die Voraussetzung für künftige Durchmesserlinien zu schaffen, bedient die Linie 80 in Liestal neu in beide Richtungen dieselben Haltestellen. Dies führt zu einer besseren Verständlichkeit des Angebots, zu kürzeren Fahrzeiten, zu einer höheren Fahrplanstabilität und zu einer Entlastung des Bahnhofplatzes und des Wasserturmplatzes in Liestal.


    Linienkonzept hintere Frenkentäler

    Durch eine Angebotsverdichtung auf den Buslinien 70 und 71 können Synergieeffekte genutzt werden. Die Linie 71 wird bis Lauwil verlängert. Im Gegenzug wird die Linie 91 eingestellt. Die Schülerverbindungen zwischen Bretzwil und Reigoldswil werden mittels separaten Angebots weiterhin sichergestellt. Diese Änderungen führen zu Minderabgeltungen in Höhe von 160'000 Franken pro Jahr.


    Neues Rollmaterial

    Auf der S1 und S3 werden sechs Zusatz-Züge, die nur in den Hauptverkehrszeiten verkehren, durch neueres Rollmaterial ersetzt. Die Investitionskosten werden über die Abgeltungen finanziert. Der Mehraufwand beträgt 1'800'000 Franken pro Jahr.


    Für die Fortführung des 8. GLA entsteht für das Jahr 2020 ein Finanzbedarf von 41,05 Millionen Franken und für das Jahr 2021 ein Bedarf von 43,02 Millionen Franken. Der Aufwand für das Jahr 2019 beträgt 38,4 Millionen Franken.


    Landratsvorlage


    Quelle: bl.ch

    So viel ich (laut Wikipedia-Halbwissen) weiss, müssen die ICEs während der Nacht in Basel sein, da der nächtliche Unterhalt nur dort (und einigen weiteren Standorten in Deutschland sowie in Paris) möglich ist. Deshalb gibt es frühmorgens ICEs, die nur von Basel nach Zürich (und evtl. Bern/Interlaken) fahren, um danach via Basel nach Deutschland zu fahren resp. spätabends umgekehrt rum

    Hmmm ... das kann wohl nicht mehr so sein. Der letzte ICE kommt 21.57 Uhr in Interlaken Ost an und der erste fährt um 06.00 Uhr ab Interlaken Ost los. wird mit dieser Komposition noch eine innerschweizerische Leistung erbracht? Bis/ab Basel reicht wohl nicht ...

    Naja ... also ich bin jetzt nicht der SBB-Experte. Aber hängen an den EWIV-Pendelzüge nicht ausschliesliche Re 460-er?? Manchmal darf man auch selbst etwas mitdenken ...

    Bin ich beruhigt, dass die Fahrt gut angekommen ist ... vorgängig hatte ich zeitweise meine Bedenken.


    Und Gratulation ... irgendjemand (hab jetzt nicht alle Beiträge durchgeschaut) hat sogar im Vorfeld den richtigen Tipp abgegeben!!


    Und ja .. die Fahrt glich zeitweise den früheren 3er-Kompositionen mit Cornichon und Gummikuh ... eine etwas ruppige Fahrt ... aber kW-Power zum Verschwenden ... ;)

    Bereits laufen die Arbeiten für die Museumsnacht 2019 auf Hochtouren. Diese findet am Freitag, 18. Januar 2019, statt.


    Routenmässig ändert sich leider noch immer nichts, da die Oldtimer den Einspurabschnitt in Riehen linienmässig nicht befahren können. Somit bleibt es bei der verkürzten Route und dem Endaufenthalt "Eglisee".


    Gefahren wird wiederum mit drei Kursen im 15 Minuten-Takt, davon ein Kurs als tolles "Comeback-Highlight" (alle Angaben wie immer ohne Gewähr von kurzfristigen Änderungen):


    - 450 + 702 (mit Gastroangebot im MW und AW)

    - 215 + 423

    - 413 (mit Cüplibar)


    Letztmals war der grosse Gastrozug an der Museumsnacht 2012 unterwegs? Damals sogar noch mit einem 3-Wagenzug (163+331+371 !).

    Ich bin kein Maschinenbauingenieur oder dergleichen ... aber kann es sein, dass man mit Normalspur einen tieferen Einstieg realisieren kann,als bei Meterspur? Der ULf war ja wirklich schon sensationell diesbezüglich ...

    Das Problem soll dem Vernehmen nach darin liegen, dass mit den Twindexx zwar tausende Testfahrten gemacht wurden, aber vor wenigen Wochen erst mit Testfahrten in Doppeltraktion begonnen wurde. Und nun schlägt Murphy's Law zu: Solo funktionieren die Twindexx prima, aber in Doppeltraktion fahren die Züge noch zuwenig zuverlässig.

    Darum auch der Einsatz ab Sonntag auf den IR 13/37 - wo ein 200 Meter Solo-Twindexx ausreicht, nicht jedoch auf dem IC1, wo die Nachfrage zwingend Doppeltraktionen erfordert.

    Gemäss dem heutigen (Spalten-)Bericht in der BaZ liegt es an den Störungen an Klimaanlagen und Kundeninformationssystemen.


    Jä was jetzt denne, nunte Buggel, hösch? :/