Beiträge von 4106

    Und wieder ist ein Jahr vorbei: Falls jemand Lust und Zeit hat, sich in die (zugegebenermassen nicht ganz einfache) Abrechnung der grenzüberschreitenden Linien zwischen BS und BL einzulesen, der soll sich mal die Vorlage an den Landrat als "Bettlektüre" vornehmen!

    Die Zeit vergeht wie im Fluge ... schon liegt die nächste Abrechnungsperiode (2016) zur Genehmigung durch das Parlament bereit.


    https://baselland.talus.ch/de/…648a5454ba8b4d2fd4f094f5b


    Quelle: bl.ch

    PS. Für alle, die es noch nicht wissen sollten , die Waldenburgerbahn ist eine Marke der BLT. Deshalb: Da es sich bei der Waldenburgerbahn um die BLT-Linie 19 sowie um eine Baustelle handelt, habe ich diese unter der entsprechenden Rubrik gepostet gehabt, bevor sie nun in diese hier (Beobachtungen, Meldungen, Unterbrüche) verschoben wurde. Nicht falsch, aber auch nicht ganz richtig, sozusagen ein "weisser Schimmel"

    Ich denke, dass wir dies hier alle wissen, ..., aber da die WB einen eigenen Tread besitzt und der Name "Waldenburgerbahn" grundsätzlich bestehen bleibt, macht es meiner Meinung mehr Sinn, die bisherige Struktur weiterzuführen. Aber ich kann auch mit einer Neuordnung leben ... ! Du sagst es richtig ... weder ganz falsch noch völlig richtig ... hmmmm ... können wir uns auf eine Variante festlegen??

    Frage an unsere allwissenden Experten hier. Weiss jemand, was diese Bodenmarkierungen zu bedeuten haben? Man findet sie auf dem ganzen Netz ... und auf der Bruderholzlinie gibt es auch welche in Pink!


    Nein, ..., mit der Art Basel können Sie nichts zu tun haben (dachte ich zuerst auch ... "Kunst im Raum" ... oder so ... !) denn (mindestens) zwei solcher Zeichen findet man auch im Depot D auf dem Boden ...

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    Hmm ... habe mich schwer getan zu entscheiden, wo ich dieses Treffen zweier alter Damen einstellen sollte.


    "Hochzeit" meets "Geburtstag" ... und die Dante Schuggi bleibt trotzdem meine Favoritin! ;) :love: :thumbup:

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    Ein Artikel in der bz Basel:

    Ein neuer Elektrobus soll noch diese Jahr getestet werden.

    Lasst euch nicht vom Bildli täuschen, für Basel gibt es nur ein 2-Achser, kein Gelenkbus.

    Tja, ..., wenn sich da nicht einer getäuscht hat ..- :/

    Pilotversuch mit VDL Citea SLFA Electric in Basel

    VDL Bus & Coach wird einen VDL Citea SLFA-181 Electric in BRT-Design (Bus Rapid Transit) an die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) liefern.


    Dieser elektrische Gelenkbus ist Teil eines Pilotprojektes, das ab Ende dieses Jahres auf allen Buslinien in Basel getestet werden soll. Die BVB will damit nach eigenen Aussagen praktische Erfahrungen mit Elektromobilität sammeln. „Wir freuen uns auf diesen neuen Bus und sind überzeugt, dass unsere Fahrgäste ebenfalls zufrieden sein werden“, erklärte Marcel Kuttler, Leiter Technologie bei der BVB. „Der Elektrobus ist komfortabel und leise und fährt zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie.“


    Und Alex de Jong, Business Manager Public Transport VDL Bus & Coach bv, fügte hinzu: „VDL Bus & Coach ist ein erfahrener Übergangspartner in Sachen E-Mobility. Dass die BVB sich für VDL entschieden hat, um praktische Erfahrung mit Elektromobilität zu sammeln, und wir jetzt auch in der Schweiz Unterstützung auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im öffentlichen Personenverkehr bieten werden, macht uns besonders stolz.“


    Ab dem Jahr 2027 will die BVB ausschließlich mit erneuerbarer Antriebstechnik fahren.


    Quelle: omnibusrevue.de

    In der Fondation finden in der Tat speziele Events zur Art Basel statt ... wie bereits erwähnt, war gestern Abend ein grosser Ansturm in den Park. Der vor uns fahrende 6er war prallevoll und die Haltestellenaufenthaltszeiten waren so lange, dass er unserer Komposition mit deutlich weniger PS ständig im Weg stand!! ;)


    Auch heute Abend ist ein Grossanlass im Beyeler-Park: https://www.residentadvisor.net/events/1111039


    irgendwie müssen die Besucher transportiert werden. Riehen hat ja nicht wirklich grosse PP-Kapazitäten.;)

    Die Anlage liess sich durch drei Oldie-Extrfahrten, die Art-Basel-Gäste im 5 Minuten-Abstand zum Beyeler fuhren, nicht aus der Ruhe bringen ... und funktionierte erstaunlicherweise tadellos .... ;):thumbup:

    Aber im Bus stehend auf der Autobahn ... ?? Das ist ja ein Skandal und unverantwortlich! Unser eins muss sich (zu Recht) im Auto anschnallen, aber bei Bussen im Überlandverkehr vernachlässigt man den Sicherheitsgedanken ... nicht auszudenken ...

    Die 6 Anhänger wurden (auf Wunsch für den Sonntags-Anlass) wieder verdankenswerter Weise umrangiert, sodass sie nun wieder auf dem Gleis 4 (fahrbereite AW) und 5 (versprayte AW) stehen (jeweils 3 pro Gleis). Danke!!

    Am Sonntag, 17.06.2018, ist der Einsatz der folgenden Oldtimer auf den einzelnen Kursen angedacht (wie immer, ohne Gewähr!):


    K1: 126 + 331

    K51: 215 + 423

    K2: 190 + 1303

    K52: 181 + 1077


    Auf dem Vorfeld aufgestellt werden 450 + 702 (bewirtet!!), sowie 2022.

    Auf dem Citykanal wurde seit Dienstag Werbung für das Jubiläum "50 Jahre Tramclub Basel" gemacht.


    Danke an die BVB!! :thumbup::thumbup::):):love::love: 8)8)


    Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen! :!::!:


    Quelle Bilder: zVg R. F. und M. B.

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    Auf dem Citykanal wurde seit Dienstag Werbung für das Jubiläum "50 Jahre Tramclub Basel" gemacht.


    Danke an die BVB!! :thumbup::thumbup::):):love::love: 8)8)


    Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen! :!::!:


    Quelle Bilder: zVg R. F. und M. B.

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    Nord-Süd-Schienenkorridor benötigt neuen Juradurchstich

    Am Montag, 18. Juni tagt der deutsch-französisch-schweizerische Oberrheinrat in Landau (Rheinland-Pfalz). Die Schweizer Delegation wird dort erneut die Notwendigkeit eines dritten Juradurchstichs betonen. Der Oberrheinrat hat einen neuen Juradurchstich im Dezember in einer Resolution unterstützt. Das Projekt sei von zentraler Bedeutung für die Entwicklung des Eisenbahnverkehrs im Oberrheingebiet und die gesamte Nord-Süd-Transversale Rotterdam-Genua.


    Erfreut nimmt die Schweizer Delegation die klare Stellungnahme der Nordwestschweizer Regierungskonferenz (NWRK) zur Resolution zur Kenntnis. Die NWRK erachtet den neuen Juradurchstich als notwendig. Er stelle die Kapazitäten im Schienenverkehr sicher und bringe im Abschnitt Liestal – Olten die Entflechtung des schnellen Fern- und Transitgüterverkehrs vom Regionalverkehr (S-Bahn). Letzterem drohe ansonsten eine Verdrängung.


    Die Schweizer Delegation des Oberrheinrats fordert den Bundesrat auf, den neuen Juradurchstich im Ausbauschritt 2030/35 der Eisenbahninfrastruktur zu berücksichtigen. Sie erinnert daran, dass im Bundesbeschluss über den Ausbauschritt 2025 Mittel für vorbereitende Planungen für Basel–Mittelland (3. Juradurchstich) vorgesehen sind.


    Nicht nur für die Schweiz zentral
    Ein Korridor ist nur leistungsfähig, wenn er auf sämtlichen Abschnitten funktioniert. Die Schweizer Delegation des Oberrheinrats bedauert denn auch, wenn der Juradurchstich in Stellungnahmen als innerstaatliche Angelegenheit der Schweiz betrachtet wird. Diesbezüglich wird die Kommission Verkehr und Raumordnung des Oberrheinrates unter anderem nochmals den Kontakt zur Landesregierung Baden-Württemberg suchen.


    Der Oberrheinrat hat sich bereits 2006 und 2012 für eine zeitnahe Realisierung des Dritten Juradurchstichs (Wisenbergtunnel) ausgesprochen.

    Weitere Auskünfte:

    • Dr. Christian von Wartburg, Grossrat Basel-Stadt, Delegationsleiter und Vizepräsident des Oberrheinrates. Tel: 061 421 05 95 | Mail: vonwartburg@svwam.ch
    • Peter Brodbeck, Landrat Basel-Landschaft, Präsident der Kommission Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesundheit des Oberrheinrates. Tel: +41 (0)61 701 58 88 | Mail: peter.brodbeck@intergga.ch
    • Roland Agustoni, Grossrat Aargau, Vorstandsmitglied des Oberrheinrates. Tel: +41 (0) 61 841 27 85 | Mail: fricktal@roland-agustoni.ch


    Quelle: bl.ch