Baustellen BVB & BLT 2016

  • Am Bahnhof SBB bei der Ausfahrt zum Aeschenplatz werden die Kreuzungsstüggli erneuert.


    Zu den Bildern:
    Bau1 ein Tango auf der Linie 11 fährt aus Gleis 5 aus, während ein Combino auf der Linie 1 in Gleis 6 wartet. Die Weiche in Gleis 6 wird manuell von der SiPo Dame mit der weissen Mütze gestellt (ganz links im Bild)
    Bau2 ein Tango fährt auf Gleis 4 ein, die rot aufgemalten Felder werden aufgebaggert
    Bau3 der Combino 324 auf Drehfahrt
    Bau4 Die Ampel in Richtung Kirschgarten und zum Gleis 1 sind ausgekreuzt
    Bau5 Bagger mit Hämmerli Aufsatz im alten Combino grün, das linke Vorderrad hat es gerade etwas "gelüpft"
    Bau6 Der Weihnachtsbaum wurde eingezäunt und bietet Arbeitsgerät sowie Mulden Platz.
    Bau7 Der "Schutt Abfahr Schaufel Bagger" hat das neue Flexity grün und Basel Erfahren Aufschrift.


    Bahnhof SBB, 21.11.2016

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    Wiehnachtsdrämmli

  • Was wird diese Nacht am Aeschenplatz gemacht im Bereich der 3er / 14er Haltestelle rg Stadt? Da wird zur Zeit gebaut und es sind Lichtbalone aufgestellt


    Die Gleisverfugungen werden erneuert. Hierfür wurde auch das Gleis 1 (Wendeschlaufe) temporär für die Baustelleinstallation gesperrt. Dauer der Arbeiten: bis ca. 25.11.2016


  • Dies hat aktuell zur Folge, dass aus Gleis 6 nicht mehr Richtung Kirschgarten gefahren werden kann. Die Arbeiten dauern bis zum 30.11.2016.


    Hier ein Bild vom Bahnhof SBB, Blickrichtung Kirschgarten.
    Die Weiche ist ausgekreuzt und nur in Richtung Gleis 1 befahrbar, die Strecke von Gleis 6 zum Kirschgarten hat eine Sperrtafel.
    22.11.2016

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    Wiehnachtsdrämmli

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  • Man kann nur hoffen, dass später der Fahrradweg auch erhöht wird. Als Rollstuhlfahrer, Person mit Kinderwagen oder Rollator ist es hier zu eng.


    Dagegen spricht der saubere Randabschluss, inkl. Wasserstein, sowie die Tatsache, dass die Einfahrten zu den Grundstücken nicht beliebig erhöht werden (ausser man würde eine schräge Rampe bauen). Eine vollständige "hindernisfreie Welt" ist und bleibt utopisch. Gesunder Menschenverstand bleibt auf der Strecke (könnte hier ein Müsterchen aus einem aktuellen Bauprojekt im Bereich "öffentliche Bauten" erzählen, wo gewisse Personen und Fachstellen definitiv den Begriff der Verhältnismässigkeit falsch verstanden haben, ..., aber das führt hier zu weit!). Man verstehe mich richtig: Ich bin durchaus dafür, dass man Barrieren egal für welche Personenkreis möglichst konsequent aufhebt und Rücksicht nimmt. Aber dies ist schlussendlich, aufgrund der gegegeben Umstände vor Ort, möglicherweise nicht immer möglich oder man behindert die "nicht Behinderten": Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich jemand den Fuss oder sonstwas verknaxt, wenn er an einer dieser hohen Haltestellenkanten einen falschen Schritt macht.

  • ja das mit den Begrenzungssteinen habe ich mir auch gedacht, aber wenn ich mir den Abschluss am Rand zum Fahrradweg anschaue sieht es nicht wirklich fertig aus.
    Bin auch für die Verhältnismässigkeit, aber im schmäleren Teil kann sich ein Rollstuhlfahrer nicht mal in Richtung Tram drehen, geschweige den an wartenden Leuten vorbei gehen.
    Wenn man es rampenmässig erhöht, werden keine Einfahrten tangiert. Höchstens der Fahrradweg aus der Langen Erlen heraus, dieser kann aber erhöht werden. Ansonsten steht ja da nur eine Mauer. Man kann es ja schräge teeren.


    Auf Bild zwei sieht mein einen kleinen Schwenker im Gleis, kurz vor der Haltestelle, wo der Gleisabstand grösser wird. Den hätte man weglassen können, und grade weiterfahren, dann hätte es auch mehr Platz gehabt.

  • Ist der Absatz zwischen dem Randstein und dem Wasserstein wirklich so hoch, dass er nicht überfahren werden kann? Aufgrund der Fotos habe ich das Gefühl, dass dies eher nur eine taktile Kante wird, um den Haltestellenbereich sauber vom Radweg zu trennen und letzterer noch auf das Niveau des Wassersteins angehoben wird. Somit könnte ein Rollstuhl diesen Rand problemlos überfahren.


    Der Schwenker im Gleis kommt vermutlich daher, dass das Gegengleis auch noch verschoben werden wird, um an der gegenüberliegenden Haltestelle eine genügende Breite der Wartefläche zu gewährleisten.