Beiträge von FlexityM7

    Es geht bei dieser Sache auch nicht darum, wie viel die Teslas gekostet haben, sondern dass der Auftrag ohne Ausschreibung erfolgte. Ich persönlich begrüsse diese Vergabe genauso wie die Umstellung auf E-Busse. Nur geht es hier um den Weg der Beschaffung und nicht den Entscheid an sich.


    Das finde ich auch. Jeder kann selbst entscheiden, was er besitzten und nutzen will. Jedoch muss man dann auch mit den Kosten und Umständen rechnen. Denn wenn jeder auf das Transportmittel Auto setzt und seinen Luxus höher gewichtet, dann ist die eh schon ausgelastete Strasseninfrasturktur in der Stadt, welche aus Platzgründen nicht gross ausgebaut werden kann, ruckzuck komplett überlastet. Daher sollte man durchaus neuen und platzsparenden Alternativen eine Chance geben. Wo heute an einer Ampel ein Auto steht, könnten in Zukunft mindestens drei Velos nebeneinander warten. Ich persönlich denke, dass das Auto mit häufig einer Person pro Fahrzeug in den Städten keine Zukunft haben wird.

    Bereits heute ist die Anlieferung ein Problem. Dies wird grösstenteils durch den MIV verschärft und fehlende Parkzonen für Lieferanten. Grundsätzlich ist die Innenstadt top per ÖV oder Sharing-Anbieter wie Pick-e-Bike erschlossen. Für den grenzenlosen privaten Autoverkehr fehlt einfach der Platz. Wenn man nun diese Parkplätze aufhebt, garantiert man dem ÖV einen unterbruchsicheren Verkehr und den Velofahrern attraktive und direkte Weg von A nach B. Damit wird der Autoverkehr zu einem Stück überflüssig gemacht. Viel wichtiger wäre es, dass man die Strassen vom MIV befreit und für Lieferungen und ähnliches wie die Post freihält. Während private Fahrzeuge problemlos mit dem ÖV shoppen gehen können, kann ein Lieferant die Waschmaschine nicht per E-Bike ausliefern. Darum müsste man hier ganz klar solche Bedürfnisse priorisieren, beispielsweise mit speziellen Umschlageparkplätzen für Lieferanten anstelle von Parkplätzen wie beispielsweise in der Güterstrasse.

    Wie bereits von anderer Stelle treffend kommuniziert, parkiert man in Basel nirgends mehr gratis. Und wenn man schon Anwohnerparkkarten für teures Geld verkaufen will, dass sollte man wenigstens die Möglichkeit bieten, Parkplätze in annehmbarer Distanz zur Wohnung nutzen zu können. Und ob linke Parteien wirklich die besseren Antworten haben, sei dahingestellt, man siehe sich bloss das Hüh und Hott der Unterflurcontainer an, welche das Stimmvolk abgelehnt hat und jetzt halt doch durch die Hintertür durchgezwängt werden soll. Oder die Sache mit Ackermann... und Wessels mit seiner verschenkten Million... oder das Bettelverbot aufheben... oder nach günstigem Wohnraum verlangen, aber von den Eigentümern immer skurriler werdende Gesetzesvorgaben einzufordern, die ein günstiges Wohnen schlicht verunmöglichen, da deswegen viel teurer gebaut werden muss...


    Das sind wirklich gaaanz tolle Antworten der Linken, momoll...

    Langsam entfernen wir uns definitiv zu stark vom Thema weg.


    Jedoch machst du es dir mit dieser Aussage definitiv zu einfach. Auch bürgerliche Regierungsmitglieder sind nicht perfekt. Ich denke mal an die Tesla-Geschichte von B. Dürr. Diese dürfte unter diese Rubrik fallen. Jedoch spielt dies auch keine Rolle, ist in meinen Augen aber ein wenig einseitig und zu stark politisch eingefärbt betrachtet.


    Fakt ist, dass weder die linken, noch die rechten Parteien perfekt sind. Genau dies wird in der Schweiz durch die Kompromisspolitik kompensiert. Es werden also sowohl bürgerliche, wie aber auch linke Kräfte benötigt. Beide Seiten besitzen gute und schlechte Ideen...

    Schifflände Richtung Kleinbasel hat auch eine orange Taste. Und btw: etliche auf dem Land, offenbar ist die BLT schneller.


    Aber es wäre m.E. wichtiger, Haltestellen ohne DFI mal damit auszurüsten, vor allem in Aussenquartieren wo kein Personal vorbeikommt. Bei wenig frequentierten Halten um Kosten zu sparen vielleicht ein Ding, zuständig für beide Richtungen sowie Störungsmeldungen (fast wichtiger).

    Ab 600 Einsteiger gibt es eine DFI, ansonsten nicht.


    http://www.grosserrat.bs.ch/do…=157432249720191121084817 (Seite 6)

    Heute wurde die Gemeinde Riehen in eine stationsgebundene Zone umgewandelt. Es gibt nur noch zwei Stationen bei den beiden BKB-Filialen Rauracher und Riehen Dorf.

    Grund: Die Gemeinde Riehen ist nicht bereit, einen Teil der Betriebskosten zu übernehemen. Damit unterscheidet sie sich zu den anderen Gemeinden.

    Es grüssen die Leichen des Herrn Andreas Meyer...... Ist eben dumm gelaufen, dass Corona noch reingefunkt hat.


    Gruss

    Christian

    Wobei Corona auch hilfreich gewesen sein dürfte, da alle Events ausgefallen sind. Wenn bereits der Regelfahrplan nicht eingehalten werden kann, wie will man dann Extrazüge stellen?

    Zusätzlich wird in der letzten Sommerferienwoche der gesamte Belag der Strasse auf dem Abschnitt Eglisee (Höhe Allmendstrasse) bis Habermatten (Höhe Bäumlihofstrasse) aufgetragen. Auch die Tramhaltestelle Habermatten (Richtung Stadt) wird fertiggestellt.

    Ich persönlich würde mich mit der Benennung der Züge eventuell ein wenig zurückhalten, da es mittlerweile schlicht falsch ist. Währenddem die Twindexxe Wochen mit Spitzenwerten von über 20'000km bis MDBI erreichen (SBB Durchschnitt: rund 10'000km; Twindexx Durschnitt Monat Mai: 10'184km), erfüllen die Girunos nach wie vor die Anforderungen der SBB nicht. Zahlen von 4'500 km bis MDBI deuten für mich (Stand jetzt) auf keinen Paradezug/Qualitätszug hin. Auch der schon gehörte Spitzname "Twindexx2" zeigt die Situation auf.

    Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme. Natürlich kann sich der der Giruno noch zu einem Paradezug/Qualitätszug entwickeln, was ich natürlich hoffe und auch für gut möglich halte. Jedoch ist der Name im Moment ein wenig trügerisch in Anbetracht deiner Benennung des Twindexx.

    Redet man also weiterhin von Pannenzügen, betrifft dies im Umkehrschluss somit eigentlich die ganze SBB-Flotte.

    Ich freue mich schon auf die Verkehrsnews durch das zusätzliche Verkehrsaufkommen auf SRF 3 am Montag. Spätestens nach einer Woche pendeln mit Stau hinterfragen die Ersten ihre Reaktion und ihre Allüren. Keine Zeit mehr fürs Arbeiten, Lesen, Landschaft anschauen und und und, mehr Zeitverlust und erst noch keine Zeit fürs Handy:D