Beiträge von 750 mm

    Umleitung 15er via Gartenstrasse, Fahrzeitverlängerung 1-3 Minuten, Linksverkehr an den Haltestellen damit es für die Fahrgäste beim Umsteigen gemütlicher wird (und ein Argument mehr um den Autos Platz wegzunehmen), aber dadurch Gleiskreuzungen, die immer ein (hier unnötiges) Kollisionsrisiko enthalten, von den Kapazitätseinschränkungen ganz zu schweigen (wer sagt dass in 20 Jahren dort nur der 15er fährt? Und was ist bei Betriebsstörungen, Baustellen, Umleitungen?)


    Typisch Basler Politik. Also wenn der Gewerbeverband, die Autolobby, die BVB und der VöV alle gemeinsam (!!!) gegen den Vorschlag sind, kann der nicht gut sein...

    Schwingfest beschert Autobus AG Rekord

    Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Pratteln hat der Autobus AG Liestal (AAGL) einen Rekord beschert. «Zum ersten Mal in ihrer 117-jährigen Geschichte ist die AAGL 68 Stunden ohne Unterbruch durchgefahren», schreibt das Transportunternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag.

    Während fünf Tagen habe die Autobus AG mit einem Spezialfahrplan verkehrt und habe insgesamt rund 100’000 Fahrgäste transportiert. Neben allen AAGL-Gelenkbussen seien zusätzlich zehn zugemietete Fahrzeuge im Einsatz gewesen. Die Zugerland Verkehrsbetriebe haben der Autobus AG Liestal fünf Gelenkbusse und eigenes Personal zur Verfügung gestellt. Die Zugerland Verkehrsbetriebe haben der Autobus AG Liestal fünf Gelenkbusse und eigenes Personal zur Verfügung gestellt. Foto: Facebook/ZVG

    «Einmalig war der Betrieb rund um die Uhr, welcher eine ständige Besetzung von Leitstelle und Werkstatt erforderte», hält das Unternehmen fest und dankt seiner Belegschaft für den «enormen Einsatz».

    Die AAGL war eines von mehreren Transportunternehmen, das in den Mega-Event von Ende August involviert war. Auch die Basler Verkehrsbetriebe, die Baselland Transport AG und die SBB transportierten insgesamt Hunderttausende Gäste nach Pratteln und zurück.


    Meldungen aus der Region – Polizei äussert sich zu Helikopterlärm | Israels Präsident dankt Basel | Passagier-Rekord am Esaf
    Und: Dreiste Diebe klauen gleich einen kompletten Geldautomaten in Weil am Rhein.
    www.bazonline.ch

    Eingesetzt werden scheinbar typgleiche Fahrzeuge (also wohl Citaro, evtl. MAN?), die die AAGL-Fahrer schon kennen und auch fahren können (im normalen Linienbetrieb also AAGL-Chauffeure und wohl eher keine externen, da sie die Linien nicht kennen). Nur aussen sehen die Busse halt anders aus. Auf der Expresslinie sollen teilw. zugemietete Busse und zugemietete Fahrer zum Einsatz kommen. Diese Linienführung ist ja auch nicht soo schwer. Vielleicht werden die externen Fahrer noch irgendwie in der Zentrale gebrieft oder die Fahrzeuge in der Zentrale leicht umgerüstet? Wenn die externen Busse auf der Linie eingesetzt werden, müssen denen ja die Fahrzielanzeigen noch irgendwie einprogrammiert werden, ausser sie fahren unbeschriftet oder old school mit Blechtafeln / Pappschildern...


    Die AAGL ist scheinbar auch noch für den Bahnersatz Pratteln - Frenkendorf/Füllinsdorf - Liestal zuständig, wenn die S3 in Frenkendorf/Füllinsdorf nicht hält. Aber keine Ahnung, welche Fahrzeuge/Chauffeure.


    Ich frage mich, wie die AAGL all diese Zusatzfahrten auf der Linie (gebrochene Linien, Viertelstundentakt, Angebot rund um die Uhr etc.) mit eigenem Personal will stemmen können. Haben die so viele / zu viele Fahrer?

    Zur AAGL: Besonders bemerkenswert ist der fast durchgehende Viertelstundentakt auf der Linie 81 Liestal - Hülften - Augst - Basel.


    Von einem Chauffeur habe ich zudem gehört, dass es zu den Spitzenzeiten im Fahrplan nicht veröffentliche Expressbusse Liestal Bhf - Hülften - Liestal Bhf geben soll?


    Die AAGL wird Zusatzbusse von Partnerbetrieben aus anderen Landesteilen einsetzen im Linienbetrieb (insbesondere 70, 80, 81, 83, da Zusatzbedarf an Gelenkbussen).


    Der P+R-Shuttle wird von Postauto betrieben.


    Der Hülftenkreisel (und die Strecke Mifa-Hülften) ist für Busse der AAGL und Postauto befahrbar, der Hülftenkreisel dient als Busterminal.

    Hier noch die Infos der AAGL zu den Linien 70, 80-83


    Spezialfahrpläne

    Linie 70

    Die Linie 70 verkehrt am Samstag, 27. und Sonntag, 28. August 2022 mit drei Extrakursen um 5:30, 6:00 und 6:30 Uhr ab Reigoldswil bis Bad Bubendorf und von dort direkt nach Pratteln Hülften zum Schwingfest. Info Fahrplan   Online-Fahrplan

    Linie 80

    Von Donnerstag, 25. bis Montag, 29. August 2022 kann die Linie 80 nicht auf der gesamten Route verkehren, da diese mitten durchs Festgelände führt. Die Linie wird in zwei Teile getrennt: Liestal Bahnhof - Frenkendorf-Füllinsdorf Bahnhof und Basel Aeschenplatz - Pratteln Münchacker. Info Liniennetzplan

    Ebenfalls ändern die Abfahrtszeiten an allen Haltestellen. Bitte beachten Sie dazu die untenstehende Fahrplanfinfos oder die Fahrpläne an den Haltestellen und konsultieren Sie den Online-Fahrplan. Info Fahrplan Liestal   Info Fahrplan Basel

    Linie 81

    Die Linie 81 verkehrt auf der normalen Strecke aber zu anderen Zeiten. Zudem besteht von Freitag bis Sonntagabend ein 24h-Betrieb, samstags und sonntags tagsüber mit Viertelstundentakt. Info Fahrplan

    Linie 82

    Am Freitag, 26. August 2022 von 13 bis 18 Uhr findet in Pratteln der ESAF-Umzug statt. Die Busse der Linie 82 werden in dieser Zeit umgeleitet (HS Altersheim und Bahnhofstrasse können nicht bedient werden). Zudem fallen die Fahrten zum Friedhof Blözen am Freitag aus. Es ist an allen Tagen mit Verspätungen zu rechnen.

    Linie 83

    Die Busse der Linie 83 verkehren vom 25. bis 29. August 2022 nur bis zur Haltestelle Gehrenacker. Die Haltestellen Krummeneich und Rankacker werden nicht bedient. Die Haltestelle Pratteln Bahnhof Süd ist in die Bahnhofstrasse verschoben und die Haltestelle Schlossstrasse kann ebenfalls nicht bedient werden. Info Liniennetzplan

    Auch auf der Linie 83 gilt von Freitag bis Sonntagabend ein 24h-Betrieb. Ansonsten verkehren die Busse an allen Haltestellen zu den gewohnten Abfahrtszeiten. Informieren Sie sich bitte via Online-Fahrplan über die angebotenen Fahrten.

    Heute ist ein trauriger Tag. Und in 1.5 Jahren ein Freudentag. Wie es schon andere schrieben, ein Stück Schweizer Eisenbahngeschichte wird definitiv Geschichte. Die Spurweite war einmalig. Auch Dampfzüge wird es auf der Strecke nie mehr geben. Das alte Waldenburgerli ist ein enormer Verlust für das Tal. Die neue Bahn wird dafür ein grosser Gewinn sein, das ist klar. Nur halt ein x-beliebiges Überlandtram, ohne eigene Identität.


    Mir ist auch klar, dass man dem Fortschritt nicht im Weg stehen sollte und der Neubau der Bahn sichert diese über Jahrzehnte (ein reiner Busbetrieb wäre eine Katastrophe). Also ist es langfristig sicher besser. Aber heute blutet das (lokale) Bähnlerherz.


    (Manchmal wünschte ich mir auch, die SBB würden nur mit Dampf fahren, aber sobald ich regelmässig eine Strecke fahre, es heiss oder kalt ist, ich es eilig habe, ich mein Handy laden will etc. bin ich ganz froh, ist das Dampfzeitalter vorbei...).


    Eben, heute ist ein trauriger Tag. Aber ab morgen freue ich mich auf das Eröffnungsfest in 1.5 Jahren (ohne Corona...)


    (Und den Neubau einer Bahnlinie aus der Nähe verfolgen zu können, diese Chance hat man auch nicht alle Tage)

    Echt jetzt? Das soll der neue Linienfahrplan sein, 69 Seiten für eine Linie???

    Die provisorischen Fahrpläne im Entwurfsverfahren beinhalten sämtliche Kurse des Jahres in einem Fahrplanfeld. So sind z.B. im Feld 500 jedes Jahr auch Züge aufgeführt, die nur an 1-2 Tagen verkehren. Die fallen dann teilweise auch aus dem offiziellen Kursbuch (jedenfalls solange es noch ein offizielles gab...) resp. den definitiven Fahrplanfeldern raus, obwohl die Züge trotzdem fahren. Ähnliches passierte auch schon mit den AAGL-Bussen in den Vorjahren, dass da alle Linien zusammen waren (Die auf fahrplanentwurf.ch aktuell abrufbaren Fahrpläne für 2019 (also ab Dez 18) sind m.E. nicht die Entwurfsversionen, die im Frühling 2018 publiziert waren, sondern die definitiven Fahrpläne gem. Fahrplanfelder.ch. So fehlten bei den Entwurfsversionen fast immer die Zugläufe, die sind jetzt aber in der 2019-Version drin).


    Wäre mir also auch noch nicht sicher, ob das neue Design wirklich übernommen wird.



    Inhaltlich: Die neue hauptlastgerichtete Taktung der S9 könnte interessant werden - obwohl (oder gerade weil) damit das Prinzip des Taktfahrplans gehörig beschnitten wird.

    nicht nur die Linie 21 wurde geändert (von fährt normal auf Ausfall), auch an der Umleitung der Linie 10 wurde nochmals (zu Recht) geschraubt.


    Wie dem Screenshot aus dem bz-Artikel (https://www.basellandschaftlic…mli-umgeleitet-134573561#) entnommen werden kann, war die Linienführung der Linie 10 ursprünglich ziemlich, nunja, gewagt:


    Dornach - Dreispitz - Heiliggeistkirche - Bhfeingang Gundeldingen - Markthalle - Heuwaage - Barfüsserplatz - Schifflände - Barfüsserplatz - Heuwaage - Oberwil - Rodersdorf. In beide Richtungen.


    Sowohl die 10er Richtung Rodersdorf wie Richtung Dornach wären diesbezüglich beide von der Heuwaage zuerst an die Schifflände gefahren und von dort wieder zurück, mit der Konsequenz, dass wenn man zwischen Schifflände und Heuwaage in einen stadtsauswärts fahrenden 10er gestiegen wäre, dieser entweder nach Dornach oder Rodersdorf gefahren wäre - was man nur mit Blick auf das angeschriebene Endziel hätte verhindern können...

    @Drammatiker


    1. Der beste Verkehrsbetrieb der Welt / Stichwort "Champions League" irrt sich nie und macht alles von Anfang an perfekt.
    2. Immer. Und falls ausnahmsweise doch nicht gilt Regel 1.


    Und das (und nicht nur das) baden wir jetzt die nächsten 30 Jahre noch aus...


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    Das Verhalten von CH-Bähnler war für mich absolut in Ordnung. Neutrale Bilder, keine Menschen oder Kennzeichen. Öffentliches Interesse durch Lokalität und Auswirkungen gegeben. Totschweigen macht nichts ungeschehen. Man kann Political Correctness auch übertreiben.
    Aber ich finde auch, dass man in einem sachlichen Ton über das Posten von Bildern durchaus diskutieren darf und soll - verschiedene Meinungen gehören zu einem Forum wie diesem resp. machen es erst interessant.


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    Da das Autobahnstück kurz ist und v.a. nicht/kaum bestaute Ein-/Ausfahrtsspuren befahren werden dürfte dies nicht das Problem sein. Aber Grosspeter- und Nauenstrasse sind stark stauanfällig. Bei den 14min dürfte eine Fahrplanreserve eingerechnet sein denn in der Gegenrichtung werden 9 (Morgen) resp. 11 (Feierabend) Minuten eingeplant


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    In dieser Broschüre ist das ganze Angebot: https://www.google.ch/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.oebb.at/file_source/reiseportal/angebote-und-ermaessigungen/Nightjet%2520NEU/Folder%2520%25C3%2596BB%2520Nightjet%25202017.pdf&ved=0ahUKEwiuoajbmc3PAhXIK8AKHaXOBLUQFggbMAA&usg=AFQjCNGOG-i45YbK-LWuaHNOnrHZdL0grQ


    Mit Preisen ab 79 Euro für einen Schlafwagenplatz sehr attraktiv. Auch das Serviceangebot erscheint ausgebaut.


    Ich wünsche der ÖBB jedenfalls viel Erfolg und hoffe auf einen weiteren Ausbau (nach Amsterdam und Kopenhagen wäre cool).


    Auf der Strecke Zürich-Hamburg und neu Zürich-Wien werden auch Deluxe-Abteile angeboten (mit eigener Dusche im Abteil). Und das für gerade mal ab 139 Euro pro Person im 2er Abteil.


    Soviel zum Thema Fliegen sei günstiger. Von wegen...


    Danke ÖBB!


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    Zumindest betr. Sitzabstand 1. Klasse täuschst du dich (glaube ich). Auf den DSO-Bildern sieht man gut dass die Fenster in der 2. Klasse fast quadratisch sind, in der 1. Klasse aber rechteckig. Aber in der 2. Klasse scheint es schon sehr eng zu sein.


    Und in den Bildern von 200er Serie sehen die Fenster wieder gleich aus...


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