Beiträge von Jääjä

    Ich denke, man sollte den Bau-Entscheid von der aktuell für den Beginn vorgesehenen Linienführung trennen.


    Die Strecke wird für Jahrzehnte bestehen bleiben, die Linienführungen und Fahrpläne können theoretisch jedes Jahr ändern.


    Oder wer weiss noch bei Strecken, die in der Mitte des letzten Jahrhunderts gebaut wurden, welche Linienführungen es zu Beginn gab und wie oft diese seither änderten (vom ewig gleich gebliebenem bzw. nur verlängertem 3er mal abgesehen)?

    Welche Strecken wurden in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts gebaut?

    Ich habe keine Ahnung, woher diese Beobachtung stammt. Meine Mutter z.B. hat weder Kreditkarte noch Smartdings (ok, sie hat ein GA und wäre nicht betroffen). Und da sehe ich eine weitere Strategie, den Leuten das Bargeld mieszumachen und sie zu überwachen. Ich zahle Einzelbillets mit Cash und bleibe dabei.


    Und wenn da an einzelnen Haltestellen die Automaten abmontiert werden (was sagen die TNW-Partner dazu?) und einer hat kein Billet - gilt dann Kulanz? Auf dem Land hat es den Chauffeur (Postauto, BLT, AHW etc.) der mir eins verkauft. Aber in der Stadt? Welcher Tourist hat diese App und weiss, dass es sie gibt? Und dass er sie braucht?


    Soll ich jetzt diese App laden? Habe bereits genug von dieser Sorte - SBB, ZVV - und keine Speicherplatz, den die BVB beanspruchen könnte. Es ist wie in der Migros beim selfscanning: man wälzt Arbeit und Kosten auf die Kundschaft ab. Sollen sie doch die Manager auf Patrouille schicken und die Automaten warten - dann hat der Lagler automatisch weniger Ferien.

    luesker, wir sind uns zur Abwechslung mal einig! Jedes Geschäft, das auf dem Handy abgewickelt wird, ist rückverfolgbar. Auch die Tendenz, dem Kunden immer mehr Arbeit zu überlassen, ist nicht ok.

    Zum Trost. Leider ist das nicht möglich, sonst könnte man L 3 im Moment bis zum Burgfelderplatz führen. Betrieblich interessanter wäre es wohl, eine Verbindung Richtung Kannenfeldplatz einzurichten, dann kann an der Grenze St. Louis gewendet werden.

    Hier wird nicht verunglimpft, sondern Kritik geübt. Kritik an Personen der Öffentlichkeit wie Politiker. Es handelt sich nicht um Privatleute. Das muss in einem freien Land wie der Schweiz erlaubt sein. Oder willst Du Zustände wie in China oder Russland? Dieser Herr Leuthardt war es doch auch, welcher privilegierten Staatsrentnern ihre faktisch subventionierten Wohnungen erhalten will.


    Und dass es in linksregierten Städten dieses Landes eben Klientelpolitik und Seilschaften gibt, ist nicht Polemik sondern Tatsache. Beispiel gefällig? Wer bekam die begehrten Wohnungen in der Kalkbreite (Wiedikon) oder der Siedlung Hornbach (Seefeld)? Ja genau, die Parteigänger der Linken, also "Kulturschaffende", "Kreativwirtschafter", Leute aus der Sozialindustrie. Den gewöhnlichen Leuten bleiben die hohen Steuern für all die Eskapaden und dem produzierenden Gewerbe werden die Parkplätze zugunsten von Velowegen gestrichen. Darf man das nicht kritisieren?


    Zur Sache: der Vorschlag dieses Herrn Leuthardt ist m.E. untauglich. Punkt. Er lenkt davon ab, dass des an dieser Stelle eine nachhaltige Lösung geben müsste und auch dass eine solche - guten Willen vorausgesetzt - auch geben könnte.

    Jemandem namentlich Vetternwirtschaft zu unterstellen, ist polemisch und verleumderisch. Beat Leuthardt war im Initiativ- Komitee "Ja zum Basler Tram" Die Initiative hat erreicht, dass die Regierung sich zum Bau des sogenannten Tram 30 verpflichtet. Das ist aktive Förderung des ÖV. Und irgenwo muss man ja mit dem Bau anfangen.

    Soviel zum Stichwort sachlich.

    Ich bin die ewigen Polemiken von luesker und Grenzacher langsam leid. Das Forum ist definitiv falsche Ort für politische Abrechnungen. Es ist einfach nur noch langweilig.

    Zur Sache: Der Kanton ist verpflichtet, eine Tramlinie über die Johanniterbrücke zu bauen. Das wäre kein schlechter Anfang.

    An die Forumsverantwortlichen: Wie lange schaut Ihr noch zu? Wir haben einen Ruf zu wahren!

    Die Frage hatte ich hier schon mal gestellt, aber niemand ist darauf eingegangen. Wem dem wirklich so wäre, wozu braucht man denn jetzt noch 16 kurze Flexitys? Hat hier jemand einen präzisen Überblick über den betrieblichen IST-/SOLL-Bestand?

    Die kurzen Flexitys braucht es, damit auch die Bruderholzlinien neues Rollmaterial erhalten.

    Die BVB sind seit 1946 selbständig, was auch vernünftig ist. Das Gesetz von 1946 verpflichtet die Verkehrsbetriebe zu einer wirtschaftlichen Betriebsführung. Die Auslagerung von 2006 hat keine grundsätzliche Aenderung gebracht.

    Freier Wettbewerb bedeutet zum Beispiel, dass vor Allem Buslinien ausgeschrieben werden müssen. Das heisst, wenn es schlecht läuft, alle 7 Jahre ein neuer Betreiber, neue Anstellungsverträge und Lohndumping. Wer möchte so etwas?

    Ich möchte nochmals an meinen Vorschlag erinnern, an einem oder an zwei vorbestimmten Tagen eine Sänfte auf den Bruderholzlinien fahren zu lassen. Luesker kann ja dann zu Hause bleiben und sich ärgern über die, die alte Tramwagen mögen...

    nur weil man andere Meinungen hat, muss man ja nicht gerade mit der Autolobby verbandelt sein, sonst wäre er kaum hier im Forum.


    Man muss ja nicht immer gleich angriffig werden....

    Wer ist hier angriffig? Wer sich für den Bau von Umfahrungsstrassen einsetzt und gegen neue Tramlinien ausspricht, ist wohl kaum ein Freund des ÖV...