War der Spendenaufruf nicht auch mal auf der Titelseite? Aktuell herrscht dort Leere...
Beiträge von Linie 21
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Staubschutz für das Signal?
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Dort kommt "Tramexperte" (im Artikel ohne "") Dieter Doege zu Wort, vor sehr langer Zeit als Berater für den Verkehrsbetriebs Potsdam tätig und dort primär als Gegner der Multigelenkwagen Combino/Variobahn/Flexity aufgetreten: Er hat einen simplen (*hust*) Vorschlag: "Vor einer Neuausschreibung schlägt Doege vor, das Netz auf neuralgische Punkte zu überprüfen. Dazu gehören auch die engen Wendekreise bei den Endhaltstellen. Doege meint: Wären die BVB bereit, darauf zu verzichten und die Trams für den Betrieb in zwei Richtungen auszustatten, würden sich wohl mehr Bewerber melden."
Ob er mittlerweile von der Verkehrsberatung in die Baubranche gewechselt ist, ist mir unbekannt.
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Bestellt waren mehr, ich meine 201 - 214 komplett (?). Damit sollte ab 2008 als 1:1-Ersatz für die abzulösenden Domino (RABDe 562) die Linie Frick - Mulhouse gefahren werden, das hätte bei einer einfachen Fahrzeit von 1h10 Min vermutlich acht Fahrzeuge (vier Doppel) zuzüglich Verstärker und Reserve gebraucht. Bei der Uni Basel findet sich noch ein altes Informationsblatt von Stadler.
Nachdem dieser Einsatz nicht zustande kam, liefen sie einige Jahre innerschweizerisch auf S-Bahn-Leistungen, dann folgte der Wechsel nach Biel für die RE Biel - Belfort und Neuchâtel - Frasne, bei letzterem konnten sie dann doch die RABDe 562 ersetzen. -
Das wichtige Wort ist "kann" - nicht "muss"...
Wie geschrieben gab es damals einige Stimmen, die von einer Retourkutsche für die Frankreichzulassung des Flirt sprachen, der ja schon 2008 Dienste zwischen Basel und Mulhouse übernehmen sollte, schlussendlich aber erst mit zig Jahren Verspätung ihre Zulassung erhielten und mittlerweile in der Region Genf auf dem Leman-Express eingesetzt werden. -
Es gab schon 2019 Überlegungen, die Corail-Wagen durch rein elektrische, 200 km/h Variante des Regiolis (Coradia Liner, Z 54500 - die Region Burgund setzt solche Fahrzeuge zwischen Paris, Dijon und Lyon ein) zu ersetzen.
Nachdem absehbar war, dass dieses Fahrzeug - zumindest nicht kurzfristig und ohne Anpassungen - in der Schweiz zugelassen werden kann, hat man begonnen, Corail-Wagen in Strasbourg zu konzentrieren und im Zuge dessen auch diverse ältere Wagen ersetzt, dadurch entstand in den letzten Jahren ein optisch mitunter wildes Bild, nachdem ursprünglich alle Wagen das "S'Elsass / L'Alsace"-Design trugen. Die Corail-Wagen wurden ja über gut zehn Jahre gebaut, allerdings sind die jüngsten Fahrzeuge mit Baujahr 1984 mittlerweile auch über vierzig Jahre alt. -
Bevor es beim TER200 zu neuem Material kommt, wird man sich erstmal auf höherer Ebene über die politische Zukunft der Schweiz in Europa einigen müssen. Das jetzige läuft noch auf Bestandsschutz, neueres würde man von Seiten des Elsass bzw. der Region GrandEst gern einsetzen - einzig das BAV und die SBB Infra stellen (aus Sicht der Franzosen) zu hohe Hürden auf. Das Drama um die Flirt-Zulassung in Frankreich vor 15 Jahren wirkt da in mancher Hinsicht nach...
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Ja, durchaus. Aber wenn man sich in der breiten Masse der Fahrgäste umhört, wird dann moniert, dass der Wagen Stufen hat, kein W-LAN, keine Steckdosen, etc.
Die Ansprüche haben sich gewandelt.
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Die Kriterien, wann ein Zug als komfortabel empfunden wird, sind heute andere. Vor 30-40 Jahren war der EW IV - gerade in der 1. Klasse mit seinen Sofas - ein extrem hoher Standard. Heute wird er wegen Stufen am Eingang als museumsreif empfunden. Und weil er kein WLAN hat, ist er total out.
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Wobei ich die Regiolis in der Fernverkehrsvariante nicht schlecht finde. Die sind vom Fahrkomfort m.E. doch deutlich über dem üblichen Komfortniveau von Triebwagen, m.E. vergleichbar mit den Traverso der SOB - und die fahren mit Basel - Locarno auch lange Strecken.
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Die Initiative ist mit über 4000 Unterschriften zustande gekommen, meldet primenews.ch
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Er ist aber ne würdige Vertretung für den aktuell fehlenden Kollegen aus Grenzach...
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Alex247 Signalabstände und Signalstandorte gibt es bei CBTC nicht mehr. Aber die anderen Faktoren sind selbstverständlich weiterhin relevant.
Sofern man nicht auf eine ETCS Level 3 ähnlichen Betriebszustand abzielt (Fahren im absoluten Bremswegabstand, wobei jeder Zug kontinuierlich seinen Standort an den Zentralrechner meldet), gibt es weiterhin Signalstandorte und Signalabstände - sie sind aber nicht mehr als Lichtsignal ausgeprägt, sondern nur mehr virtuell und (bei Vollbahnen) mit einem Standortmarker gekennzeichnet.
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Mir unbekannt. Ich weiss nur, dass es Pläne für die Grundstücke im Zusammenhang mit den zahlreichen Ideen des Kantons gibt.
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Sauter hinterm Badischen Bahnhof ist quasi schon weg, das Gelände durch den Kanton schon überplant...
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Nein, ich hätte irgendwo in Japan vermutet. Die Wagen sehen aber seltsam kurz aus...
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Bei den VBZ gibt es seit heute eine Cobra (3019) in der Optik der Rhätischen Bahn. Im Gegenzug fährt der Triebwagen 3165 der Rhätischen (Tram-)Bahn in VBZ-Optik durch Graubünden.
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Die Direktion wird schon in der Stadt sein, Vielleicht in Form eines Hochhauses.
Einer der Türme am neuen Hauptbahnhof ist dafür reserviert.
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Bestehen wird sowohl die Strecke, als auch das Tram insgesamt. Aber die Takte werden nochmals ausgedünnt werden, nachdem sie in den letzten Jahren wegen Fahrzeug-, Personal- und Geldmangel schon mehrfach reduziert worden sind. Das fällt nach Novi BG, wo vier Linien fahren, vielleicht nicht so auf - aber Richtung Topcider / Knezevac, wo seit Jahren Ersatzbusse fahren, weil sich die Instandsetzung hinzieht...
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Die Strecke über die alte Savebrücke ist (mangels ebendieser - sie wurde Anfang 2025 abgebrochen) derzeit zwischen Novi Beograd und dem Zentrum gesperrt.
Fahrzeugseitig sind seit Herbst 2025 die ersten Neubauwagen aus Bozankaya im Einsatz, sie sollen zunächst Tatra KT4YU ersetzen, für die erheblicher Ersatzteilmangel herrscht. Grundsätzlich ist die Tram im Hinblick auf die für 2030 geplante Metro-Eröffnung auf der Hauptachse nach Novi Beograd Auslaufmodell.