Beiträge von unterhaltsfrei

    Aufgrund der gestrigen Fussballmeisterschaftsrunde verkehrten auf der baustellenbedingt verknüpften Linie 2/6 zusätzliche Kurse mit Altbaufahrzeugen um moderne Fahrzeuge für die abendlichen Matchverstärker zu erhalten. Da sich insgesamt acht Sandwichzüge auf dem isolierten Netzteil in Riehen befinden, führte der Fahrzeugmangel aus 2 Sandwichzügen und überzähligen B4S zur Bildung von 4 neuen Yysebähnli.


    477 1464 1466

    479 1489 1492

    493 1480 1481

    496 1488 1475


    Die Liste im Lexikon ist dahingehend aktualisiert.


    Gruss

    Christian

    Damit alle ihre Projektkenntnisse abstimmen können gibt es hier einen Link zum Tiefbauamt Basel-Stadt. Auf der Seite sind alle Projektunterlagen zu finden, auch für andere Projekte.

    Zusammenfassend ist mit den beidseitig geplanten 20 neuen Bäumen in der Rosentalstrasse nur die Mittellage von Tramtrassee und Strasse möglich.


    Gruss

    Christian

    Das dringenste Erfordernis in Basel ist ein Tram +/- auf der Achse der Buslinie 30. Inklusive einer Erlenmatterschliessung. Dieses kommt einer breiten Bevölkerungsgruppe zu Gute und hätte deshalb auch gute Chancen beim Souverän. Das abgeschossene Erlenmattprojekt war viel zu teuer für den Nutzen für die Bevölkerung. Für den E11 oder die Taktverdichtung könnte ich mir eine Verlängerung der Linie 21 vorstellen mit einer Streckenführung ab Badischem Bahnhof über Neubau Schwarzwaldallee - Neubau Grenzacherstrasse - Wettsteinplatz - Bankverein - Aeschenplatz - Reinach Süd v.v. Damit entfällt die Unruhe mit dem 3.75 Minuten Takt in der Innerstadt und die Bruderhölzler die Gundeldinger und auch die Neubädler verlieren nicht ihren direkten Zugang zur Innerstadt. Schliesslich bezahlen die hier auch ihre Steuern und möchten dafür eine Leistung sehen und nicht zweimal umsteigen. Das mag kleinlich erscheinen, es ist aber Fakt, dass die Agglomeration in Basel im Gegensatz zu Zürich aus vielen politischen Gebilden mit unterschiedlichen Interessen und unterschiedlichen Besteuerungen der Bevölkerung besteht (BS, BL, SO, D ,F).


    Gruss

    Christian

    Auf dem Riehener Gemeindetram (Teillinie 6 Eglisee - Riehen Grenze v.v) sind heute im Einsatz:


    K 0615 484 + 1501 + 485

    K 0616 483 + 1456 + 486

    K 0617 495 + 1469 + 501

    K 0618 497 + 1491 + 499 FGZ

    K 0619 487 + 1463 + 480

    K 0620 494 + 1505 + 478 FGZ


    Reserve im Eglissee:


    489 + 1493 + 498 FGZ

    500 + 1486 + 502 FGZ

    Es wäre mal interessent (z.B. als BaZ-Reportage) zu lesen, wie die Pläne erstellt werden. Das muss ja ein unendlich komplexer gordischer Knoten sein, mit all den vielen technischen und arbeitsrechtlichen Faktoren, die da rein spielen. Aufgrund dessen ist es eher erstaunlich, dass es nicht mehr Fehler gibt.


    Heute können ja auch Computer helfen (oder aber auch die Sache noch mehr verkomplizieren). Wie hat man das wohl früher komplett von Hand und Kopf gemacht?

    In der Vor- PC Zeit waren die Dienstpläne zwangsläufig sehr statisch. Das Fahrpersonal war grösstenteils einem Depot fix zugeteilt. Hilfsmittel für die Planerstellung gab es keine, sodass versucht wurde, des grossen Aufwands wegen, die Pläne möglichst ohne Änderung ein Jahr lang umzusetzen. Dafür kannte das festeingeteilte Fahrpersonal zum Fahrplanwechsel seine Dienste und damit seine Arbeitszeiten praktisch für ein ganzes Jahr, Gleisersatz wurde damals in der Regel unter Betrieb durchgeführt. Die Flexibilität für ausserordentliche Leistungen z.B. Mustermesse wurde durch das nicht festeingeteilte Personal, Reserve- und Pikettleistungen sowie freiwillige Arbeit an Freitagen sichergestellt. Das nicht festeingeteilte Personal übernahm zudem bei Abwesenheiten des festeingeteilten Personals bei Ferien, Krankheit oder Militärdienst dessen Dienste.


    Gruss

    Christian

    Es ist zu beachten, dass SBB P und SBB C zwei eigenständige Firmen sind. Währendem bei SBB C eher ein Überbestand an Lokomotiven besteht oder Traktion relativ einfach eingemietet werden kann, sieht die Situation bei SBB P wesentlich anders aus. Aufgrund des Twindexx Dramas (verspätete Indienststellung) ist SBB P immer noch auf jede verfügbare Re 4/4 II angewiesen. Die Maschinen sind alle mit Nba und der 18-pol UIC-Dose ausgerüstet, auch die ohne ETCS. Möglicherweise musste Bombardier die Kosten für die Reparatur der 11146 übernehmen, welche wahrscheinlich geringer waren wie für das Einmieten einer adäquaten Maschine von SBB C über einen unbekannten Zeitraum von welchen es nur wenige gibt (alle mit ETCS).


    Gruss

    Christian