Beiträge von Tango13

    (ist letzteres der Grund für den Rückbau der Weichenverbindungen zum Depot?).

    Da die BLT im Depot keine Fahrzeuge mehr unterstellt und die Fahrzeuge von ProBTB nicht fahren werden, benötigt es diesen Anschluss nicht mehr.

    Jede Weiche bedeutet auch Unterhalt. Ausserdem ist das Depot nach dem Ausbau der beiden Weichen nicht mehr ans "Netz" angeschlossen, was rechtlich sicher auch relevant sein dürfte.

    Dürft allein aufgrund der Behindertengerechten Haltestelle in Leymen nicht gehen ;)


    Die Fahrzeuge dienen allein zum Ausstellen im Museum das Ende Jahr eröffnet werden soll. ;)


    Soweit mir bekannt ist, wurde beim Umbau in Leymen der alte BTB-Gleismittelabstand für solche Extrafahrten extra beibehalten.


    Falls die Trettbretter aufschlagen würden und man das Fahrzeug nicht umbauen möchte, könnte man auf einen Halt in Leymen auch verzichten. Hier wäre sicher eine spezielle Abmachung mit Frankreich möglich.


    Wenn das Fahrzeug technisch noch fahrbar ist, würden sich sicher auch Extrafahrten einrichten lassen. Vielleicht nicht heute und morgen aber in 2 - 3 Jahren...

    darf ich einmal die Frage stellen, was die Überlegung dahinter ist die Bahn nur auf dem Streckenabschnitt Flüh <-> Rodersdorf fahren zu lassen?


    Der Grund dahinter ist der enge Fahrplan auf den restlichen Abschnitten (Flüh - Rodersdorf wird am Wochenende nur im 30 Minuten Takt bedient). Ausserdem hat man in Flüh mit dem Abstellgleis eine gute Möglichkeiten eine (längere) Pause zu machen.

    In dem Fall wird es wohl auch zwischen Flüh und Rodersdorf keine Extrafahrten geben, so wie es ursprünglich mal angedacht war?


    Wäre das Fahrzeug überhaupt noch technisch fahrbar oder wurden Teile ausgebaut?

    Supergau für BVB: Grossbaustelle am Bahnhof muss verschoben werden


    Eigentlich hätten in wenigen Wochen vor dem Bahnhof SBB die Bagger auffahren sollen. Nun wird das Projekt auf Eis gelegt, weil die Umgestaltung nicht behindertengerecht geplant wurde.


    Seit Jahren planen die BVB und das Bau- und Verkehrsdepartement die Grossbaustelle am Centralbahnplatz. Ende März sollten diese starten. Während mehrere Monate sollen die maroden Tramgleise ersetzt werden. Gleichzeitig soll der Centralbahnplatz entsprechend den Vorschriften des Behindertengleichstellungsgesetz umgestaltet werden. Das betrifft vor allem die Tramperrons, die erhöht werden müssen.


    Doch nun muss das Projekt auf Eis gelegt werden. Grund ist eine Einsprache des Behindertendachverbandes Inclusion Handicap. Der Verband bestätigt entsprechende Recherchen der bz. Damit dürften die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) nicht die nötige Baubewilligung vom Bundesamt für Verkehr (BAV) erhalten.


    Für die Einsprache gibt es gemäss Inclusion Handicap zwei Gründe. Einerseits seien die Abstände zwischen dem Perron und dem Tram an mehreren Punkten zu gross. Diese dürfen maximal 7,5 Zentimeter betragen. Auch die Leitlinien für sehbehinderte Personen werden als ungenügend beanstandet.

    (...)



    https://www.bzbasel.ch/basel/b…rschoben-werden-134165139 (04.03.2019)

    Weiss jemand, ob einer der Züge morgen Nachmittag ab Basel via Liestal und zurück fährt und wenn ja, zu welcher Zeit immer?

    Unterdessen hat es die Autobus (nicht mehr Liestal) AG geschafft an ihren Haltestellen einige der neuen Stelen zu montieren z.B. Waldhaus in Muttenz oder Schmittiplatz in Pratteln.


    Es wurden nicht nur einige, sondern bereits fast alle Stelen montiert. Die Stelen unterscheiden sich in Aufbau und Form etwas von denen der BVB/ BLT. Im Folgenden ein Bild von der Haltestelle Schlossstrasse...

    Dafür hat die BVB in Bottmingen Schloss jetzt eine grüne Kappe bei der L34 montiert, denen scheint auch ein Versäumnis aufgefallen zu sein.


    Falls es überhaupt ein Fehler war, dann von der BLT und nicht von der BVB. An der Haltekante des 34ers hält nämlich auch die BLT-Nachtbuslinie N26. Somit war das BLT-Logo nicht wirklich falsch. Aus Fahrgastsicht macht das BVB-Logo aber natürlich mehr Sinn.

    Tramersatz mit Bussen zwischen Aeschenplatz und Birsfelden Hard


    Von Montag, 22. Oktober bis Freitag, 23. November 2018, erneuert die BVB die Tramgeleise und die Fahrleitungen zwischen den Haltestellen St. Alban-Tor und Waldenburgerstrasse. Zeitgleich wird die Haltestelle Waldenburgerstrasse behindertengerecht umgebaut. Während der intensiven Bau verkehrt zwischen Aeschenplatz und Birsfelden Hard ein Tramersatz mit Bussen.



    https://www.bvb.ch/de/2018/10/…latz-und-birsfelden-hard/ (18.10.2018)

    ...ähnlich wie an der Rennbahnkreuzung dürfte Unachtsamkeit der Grund sein, indem man die Ampel für die Geradeausfahrt mit dem Rechtsabieger in die Wuhrmattstrasse verwechselt....

    Da gebe ich dir auch Recht. An mehreren Kreuzungen hat man nun schon versucht diese Gefahr zu entschärfen, in dem man die Ampeln versetzt hat, die Ampel für die Geradeausfahrer mit einem seitlichen Sichtschutz versehen hat und/ oder das Rotlicht verdoppelt hat. Diese einfachen baulichen Massnahmen hat man an der Wuhrmattstrasse leider bisher noch nicht umgesetzt. Die Frage nach dem "Warum" wäre hier viel mehr angebracht. Mit diesen einfachen und kostengünstigeren Massnahmen könnte man viel mehr Unfälle vermeiden ohne eine Barriere bauen zu müssten.

    Nachtrag zu letzten Donnerstag ... auch das ist so eine Kreuzung, bei der man nicht wirklich versteht, weshalb sie nicht mit Schranken gesichert ist. Andere, deutlich weniger stark befahrene in Richtung Basel, sind hingegen gesichert.


    Das sehe ich nicht so. Diese Kreuzung zählt zu den übersichtlichen Kreuzungen in der Region. Von allen Seiten ist das Tram gut sichtbar und die Vmax liegt hier für alle Verkehrsteilnehmer bei 50 km/h. Ausserdem ist diese Strasse zum Coop eine Sackgasse.

    Jede Barrierenanlage kostet Geld, benötigt Unterhaltsarbeiten und verlängert die Rotphasen. Ich bin der Auffassung, dass ein bisschen gesunder Menschenverstand auch noch zum Autofahren gehört. Ob mit Tram oder ohne Tram, wenn Menschen Rotlicher missachten, kann es immer zu einem Unfall kommen.