Beiträge von Fantasio

    Also, da gibt es mehrere Punkte zu klären:

    Wie du schon richtig angemerkt hast, ist es nur eines von mehreren, guten Argumente, diesen Flaschenhals für den Verkehr zu eliminieren. Die Betonung liegt hier auf VERKEHR, den von diesem Projekt profitieren ALLE. Vom Tram über den MIV, Velofahrer bis zum Fussgänger, einfach für alle wird es teils massive Verbesserung geben.


    Dabei sehe ich den Tramverkehr nicht mal als grösster Profiteur, obwohl das mit Sicherheit eine spürbare Entlastung geben wird.

    Damit kommen wir schon zu deiner eigentlichen Frage:


    Diese "bösen Zungen" haben gelinde gesagt keine Ahnung von der Problematik. Es ist Fact, das zur Zeit fast alle Kurse mehr oder weniger Verspätung haben. Der Zustand mit der Dorenbach Baustelle ist eigentlich schon "to mutch", also Zuviel des Guten. Und wenn diese Leute davon sprechen, das es bestens rollt, haben sie nur insofern recht, das wenn es rollt, gut rollt. Und werden diese Beobachtungen nur am Spiesshöfli gemacht, hat man eben nicht das gesamte Bild. Am Dorenbach stauen sich jeden Tag die Fahrzeuge, und wenn man die Fahrplanlage sich ansieht, sieht es alles andere als rosig aus.

    Jeden Tag ist es ein Kampf, die Verspätungen so gut es geht "auszubügeln". Das solche Leute meinen es funktioniert gut, ist alleine der Leitstelle und dem Fahrdienstpersonal zu danken.

    Der grösste Teil der Verspätung wird durch den Wegfall der Endaufenthalte "kompensiert", geht also Zulasten des Fahrdienstpersonals. Das kann auf die Dauer so nicht funktionieren.

    Kommt der oben von Be 4/6 105 bereits erwähnte Punkt mit dem zusätzlichen Kurs dazu. Der hilft enorm, obwohl ein zusätzlicher 10er Kurs besser gewesen wäre, aber eben auch viel teurer. Ja der geht auf Kosten der BLT...

    Das Problem da ist, dass man eine der beiden Haltestellen eigentlich gar nicht aufheben kann:

    Zollweiden: Zugang zu Migros, Denner, Post, etc. und viele Wohnhäuser (z.B. Zollweidenstrasse)
    Birseckstrasse: Zugang zu Gymnasium, Brockenstube und weiterem Wohngebiet. Dazu kommt die Umsteigemöglichkeit auf die Buslinie 63 und der schon erfolgte BehiG-gerechte Umbau der Tram- und Bushaltestelle

    Wenn du sa anfängst zu argumentieren, kannst du KEINE Haltestelle irgendwo aufheben. Wenn man aber die Strecke Schifflände - Marktplatz als Zumutbar betrachtet, so kann man auch diese Haltestelle streichen.

    Gerade die Jungen Leute, so die Zielgruppe eines Gymnasiums, könnten durchaus ein paar Meter mehr zu Fuss gehen ;)


    Zu deinem Vorschlag mit den Eilkursen:

    Wie soll das funktionieren? Alle Anlagen sind darauf ausgerichtet, dass jeder Kurs an jeder Haltestelle anhält. Zudem was macht man mit den Eilkursen in der Stadt?

    Das Thema geistert schon seit Jahren als Expresstram durch Medien und solche Diskussionen wie hier….

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie das funktionieren soll ohne enorme Anpassungen bei der Infrastruktur....für einen marginalen Zeitgewinn.

    Dann noch die politischen Hürden, man denke an den Magretenstich :whistling:

    Ich kann mich da Kupplungssurfer anschliessen.
    Die Haltestelle Marktplatz aufheben und die Leute an der Schifflände aussteigen zu lassen ist wohl Quatsch, aber andersrum sicher eine Prüfung wert.

    Gerade im Hinblick auf BehiG ist die Haltestelle Schifflände ja sowieso ein GAG (Grösster anzunehmender Graus).


    Gerade auch auf den "Zubringerlinien" würde eine Reduzierung der Haltestellen spürbare Verbesserungen bringen.

    Ich denke da spontan an Zollweiden-Birseckstrasse oder Loogstrasse-Gartenstadt.

    Aber auch im städtischen Bereich gibt es sicher die eine oder andere prüfenswerte Haltstellenabfolge um in diesem Bereich eine Verbesserung zu erzielen.


    Zu den Gedanken von 4106:

    Wenn man zwei Haltestellen zusammenlegen oder eine davon aufheben kann, gewinnt man die Zeit zum Abbremsen, Türöffnen, Türschliessen und wieder beschleunigen.

    Der Zeitaufwand vom Fahrgastwechsel an und für sich bleibt in etwa gleich, da an der einen Haltestelle ja nun mehr Fahrgäste Aus- und Einsteigen.


    Ob dieser Zeitgewinn nun ausreichend ist um die Attraktivität zu steigern sein nun mal dahingestellt. Da spielen andere Faktoren sicher auch eine grosse Rolle.


    Um komplizierte BehiG Umbauten zu umgehen (und massiv Kosten zu sparen) ist es aber allemal eine prüfenswerte Massnahme.

    Das stimmt...für Häuser und dergleichen.

    Bei der Bahn gibt es doch aber auch Anlagen die nicht "so einfach" gegen Blitzeinschlag zu schützen sind.


    Als Beispiele möchte ich die Fahrdrahtantennen (Tram in Basel) und Radsensoren oder Gleisschwingkreise nennen. Es gibt da Bemühungen und auch Einrichtungen um den Schaden bei Blitzeinschlag zu minimieren. Wenn aber ein Blitz direkt oder daneben einschlägt sind solche Zugerfassungsmittel einfach hinüber. Das sind auch die empfindlichsten Teile (gegen Blitze) einer Barrierenanlage oder Stellwerk.

    Glaub mir, ich rede aus Erfahrung ;)

    Nun wen man "Twitter-Abstinent" lebt, so wie ich, nützt dir im Endeffekt Alertswiss mehr als die 50min frühere Twitter Meldung ;)


    Zudem muss ich mir ja Twitter auch zuerst so einrichten, dass sie mich auch wirklich anpipst und habe ich wirklich die Gewissheit, dass auf Twitter&Co allarmiert wird?


    Beim letzten Pratteler-Brand hab ich mich auch als erstes über Faceboo schlau machen können, ABER Alertswiss ist eine offizielle App, der Rest ist mehr besseres "Buschtelefon"....was aber nachweislich recht gut funktioniert :D

    Zu diesem Thema kann ich euch die App "Alertswiss" empfehlen.

    Alle behördlichen Anweisungen, Alarme und Meldungen werden hier gemeldet und man kann sich sogar Push einrichten.

    Das sollte auch im grenznahen Deutschland und Frankreich funktionieren.


    Gerade auch bei Dingen wie z.B. der Trinkwasserverschmutzung ist so eine App Gold wert. Ich habe aus den Medien eigentlich "zu spät" davon erfahren. zum Glück hat es mich nicht betroffen...


    Aber schaut es euch mal an, ich find das Ding super....

    Der Fluggast.

    Nicht ganz korrekt.

    Ja, gegenüber der Airline haftet der Fluggast. Dieser kann aber, falls er eine solche Versicherung hat, die Mehrkosten seiner Versicherung anmelden.

    Wer mit dem öffentlichen Verkehr an den Flughafen anreist, und dieser Zug ausfällt oder was auch immer, so ist das nicht das Verschulden des Flugreisenden und daher kommt in diesem Fall die Versicherung für die Mehrkosten auf.

    Anders sieht es aus, wenn mit dem Auto, also individuell angereist wird und man z.B. in einen Stau kommt oder eine Panne hat. In diesen Fällen verweigern die meisten Versicherungen (zu Recht) die Leistung.

    Auch diejenigen welche beim Bahnhof SBB die Kreuzung managen machen in meinen Augen einen guten Job.

    Aus der Sicht eines Wagenführers kann ich sogar sagen, das läuft besser als mit der Ampelanlage :P


    Auch der SiWä (Sicherheitswärter) beim Fasnachtsbrunnen macht seinen Job gut und hat auch immer ein freundliches Lächeln für die Wagenführer/innen übrig :thumbup:


    Das sind meine bescheidenen Beobachtungen.

    ABe 4/4 7 und B4 52 wurden 2012 in Flüh abgeladen und dann mithilfe eines Be 4/6 auf dem Schienenweg nach Rodersdorf ins Depot gefahren. Zumindest in das rechte Depotgleis konnte mit den BTB-Fahrzeugen also trotz der Schlaufe eingefahren werden (siehe Beiträge hier und hier).


    Dafür musste aber auch die Strecke gesperrt und diverse Radlenker abmontiert werden und es war, gelinde gesagt, ein "Murks" mit Vmax. 10 km/h ;)

    Das war nicht ansatzweise ein geregelter "Betrieb", so wie er hier angedacht war.

    Und zuletzt muss man immer noch die BeHiG Geschichte im Hinterkopf habe. Da gibt es auch noch Anpassungen an der Schlaufe und Perron.....

    Nur ganz kurz:


    Remise Rodersdorf:

    Ja der Vorbau wird zurück gebaut, Termin noch nicht bekannt.

    Mit der Umgestaltung des Bahnhofplatzes Rodersdorf soll das Abstellgeleise neu von der Strecke her direckt geradeaus befahren werden können.

    Dieses Geleise wird gerne für Oldtimerfahrten und Dienstfahrten genutzt, bleibt also bestehen, wird aber umgebaut.


    Auch für ein Einstellen "falsch" herum in der Schlaufe Rodersdorf in die Remise, muss der Radius der Schlaufe befahren werden, damit die Weiche umgestellt werden könnte. Flüh wäre kein Problem gewesen, einfach auf Gleis 2 "falsch" einfahren ;)


    Fahrspannung der WB (alt und neu): 1500VDC

    Mit der Bauerei sei mal eines vermerkt. Das TNW U-Abo darf ich jeweils mit 100 % berappen, aber 100 % Leistung ist nur an einigen Tagen im Jahr vertfügbar. So aktuell., dass die Linie 2 nicht nach Riehen fährt..... Das Staatswesen und seine Bimmelbahn machen was sie wollen. Der Fahrgast ist permanent der Dumme.


    Gruss

    Christian


    Definiere 100% Angebot!

    Was wird dir als Gegenleistung zu diesem Dienstleistungsvertrag, den du mit dem Kauf ders Abos eingehst, zugesagt? Hast du Anrecht auf bestimmte Strecken? Wie siehts bei einem Fahrplanwechsel aus? Da kommen Linien dazu und welche können verschwinden oder ausgedünnt werden.

    Somit ist das mit 100% Angebot noch recht schwer zu definieren, oder? ;)


    Und wenn du so baubedingte "Leistungskürzungen" nicht in Kauf nimmst, haste bald mal gar keine Leistung mehr… oder soll dir der TNW immer bei jeder Baustelle der BVB/BLT/SBB/Postauto einen Rabatt gewähren???

    Auch von meiner Seite ein herzliches Dank an die Fotoreportage, konnte leider nicht selber dabei sein obwohl es eigentlich angedacht war..||


    Zum Museumsbetrieb der alten Ladys noch kurz ein paar technische Dinge:

    Grundsätzlich ist bei allen Bahnen die Infrastruktur an die Fahrzeuge angepasst, oder umgekehrt (wohl eher :P).

    Das heisst gerade für den internationale Schienenverkehr gibt es unzählige Vorschriften und Regularien, damit dieses Zusammenspiel eben funktioniert.

    Bei einem Inselbetrieb wie ihn die BVB/BLT haben ist es aber in etwa dasselbe, nur das man da eben diverse Eigenheiten besitzt.

    Einer dieser Eigenheiten ist z.B. der doch recht kleine Minimalradius. Und schon bei dem Scheitert das Unterfangen Museumsberieb, da man mit den alten Fahrzeugen nicht um die Schlaufe herumkommt. Dann sind noch Eigenheiten bei den Radlenkern an den Weichen, die auch ein befahren ebendiesen nicht zulassen usw, usw. ….


    Grundsätzlich wurde bei der Erneuerung Flüh-Rodersdorf sehr auf einen eventuellen Museumsbetrieb geachtet. Auch die Stellwerke sind so gebaut, dass eine Anpassung auf diesen Betrieb (z.B. Einfahrt in Flüh von Leymen her auf das "falsche" Gleis 2) recht einfach machbar wäre.

    Aber solche technische Unzulänglichkeiten wie oben beschrieben verhindern dann einen mit vernünftigem Aufwand zu realisierenden Betrieb. Da kann weder die BLT noch der Verein gross was dafür... zumal ich es gutheisse dass die Fahrzeuge Best möglichst in Original bestehen bleiben und nicht an ihnen "herumgebastelt" wird, damit auf Biegen und Brechen ein Betrieb möglich wird.

    Zudem müsste der Verein (oder die BLT) die Fahrzeuge neu beim BAV anmelden, was wohl auch eher ein schwieriges Unterfangen werden könnte, wenn nicht sogar unmöglich =O


    Zudem Werden die Weichen in die Remise demnächst ausgebaut. Die Fahrleitung wurde ja schon vor einer Weile zurück gebaut...


    Nun bin ich ebenfalls in freudiger Erwartung auf die Eröffnung des Museums und wünsche dem Verein viel Erfolg :)

    Was ich nun nicht weiss ist, inwiefern es möglich wäre eine Ausnahmebewilligung zu bekommen, wenn ein zusätzlicher Wagenführer, welcher die BLT Streckengenemigung wie auch die Führungsgenemigung des BVB Oldies hätte mit dabei wäre. :/


    Das sollte eigentlich möglich sein... Man denke an 2008 zurück, während den WM Matches in Basel war es ja auch möglich dass die BVB Züge im Ruchfeld gewendet hatten in Begleitung eines BLT Wagenführers....


    Aber in der Praxis wohl zu aufwändig.... wäre aber mal etwas für eine Sonderfahrt :)

    Also ich finde gut das an Alternativen herumgewerkelt wird. Auch wenn wir uns es noch nicht vorstellen können, oder auch wenn genau diese Technologien dann nicht der "Bringer" ist, man muss doch mal irgendwo anfangen und Erfahrungen sammeln... :!:


    Wie hat die Fliegerei damals angefangen? War das bei den ersten Motorflüge ernsthaft schon zu gebrauchen? Zu kurze Strecke, praktisch keine Zuladung, etc.

    Oder der erste Computer... der hat für eine einfache Kopfrechnung eine gefühlte Ewigkeit gebraucht....


    und wo stünde unsere Welt, ohne dies beiden Erfindungen jetzt? Wenn damals nach den ersten Schritten ales fallengelassen wurde und nicht weiterentwickelt wurde. Und wie lange war nun schon wieder die Entwicklungszeit der Fliegerei? Aber bei der elektrischen Mobilität sollten dann gerade sofort die Serienreife Lösung auf dem Tablett präsentiert werden?



    Darum nicht immer nur nörgeln und "das finde ich aber noch nicht so toll" oder "das ist jetzt aber nicht soooo umweltfreundlich" sondern denn Fortschritt sehen. Immerhin fahren nun schon LKW`s und Busse elektrisch. Vor noch nicht allzu langer Zeit war das noch undenkbar!


    Und zudem würde der Motorisierte Individualverkehr prozentual gar nicht so viel Strom verbrauchen. Wenn ich schon nur den Stromhunger unserer Industrie, Gewerbe und auch beim täglichen Leben betrachte wird die Mobilität nicht sooo sehr ins Gewicht fallen, wie gemeinhin immer gedacht wird.


    Limbo : Ich gehe natürlich mit dir einig, dass das Gesamtvolumen der Transporte drastisch eingedämmt werden sollte... wie auch das der persönlichen "Reisen" im täglichen Wahnsinn...

    Nur das die Brennstoffzelle, welche genügend Strom liefern kann um einen Bus brauchbar zu beschleunigen, den halben Platz im Bus benötigen würde.

    Leider ist die Energiedichte bei dieser Technologie (noch) nicht ausreichend...

    Und der Fusswegübergang Steinackerweg hat Barrieren. Sie senken sich ganz normal, aber wenn das Fahrzeug drüber gefahren ist, erlöschen die Blinker, man muss jedoch mittels Knopf den Übergang manuell öffnen. Sowas habe ich bisher nirgends gesehen.

    Gibt es auch an etwas weiter Rtg. Basel am Steinackerring in Aesch.

    Dann auch noch im Muttenz beim Sevogel (zwischen Zum Park und Muttenz Dorf), Moosjurtenweg (zwischen Muttenz Dorf und Rothausstrasse), am Wartenberg bei der Schlaufe und in Pratteln bei der Grabenmatten kurz vor Pratteln Bahnhofstrasse ;)


    Man nennt diese dann Bedarfsschranken, da sie nur bei Bedarf, Tram oder Fussgänger, öffnen bez. schliessen.

    Super .... ! Vielleicht tut sich nun auch bei der BLT etwas ... und dieser Übergang wird endlich mit Induktionsschlaufen vor unerwartet schliessenden Barrieren gesichert


    Als ob die BLT nicht wüssten, das hier eine Autofalle ist :rolleyes:


    Aber Schlaufen können hier leider nicht verbaut werden, da der Übergang mit Betonplatten gebaut wurde. Schlaufen zu frässen würde das Gefüge der Platten (Eisen) zerstören.

    Laser (so wie bei manchen Übergänge schon erfolgreich im Einsatz) können auch nicht optimal eingesetzt werden, da der Übergang täglich von Velofahrern und Fussgänger kreuz und quer benutzt wird, und anderen Problemen welche dieser Übergang mit sich bringt.

    Daher ist man zur Zeit daran anderen Lösungen zu testen, leider mit mässigem Erfolg...:/


    Zudem hat der Verkehr in den letzten Jahren auch an diesem Übergang zugenommen....

    Apropos BLT-Baustelle: Ich hatte eigentlich darauf spekuliert, dass das Überholgleis in Aesch Dorf kassiert würde ... da es ja praktisch nie benützt wird (letztmals habe ich dort den BLT-Düwag stehen gesehen, der als "Katastrophen-Komparse" hinhalten musste).


    Aber falsch gelegen ... das Überholgleis wird wieder eingebaut ...! :/

    Verlasse dich nie auf deine eigenen Beobachtungen, denn so wie es scheint hast du die diversen Dienstfahrten (Fahrschule oder "Enteisungsfahrten" um nur zwei zu nennen) die dort gerne mal die äussere Schlaufe benutzen jeweils immer verpasst ;)


    Und dazu wird auch gleich wieder eine neue Weichensteuerung verbaut. So selten wird das äussere Gleis also nicht gebraucht :)