Beiträge von schj

    Personalmangel?

    Irgendwie eine überflüssige Linie.

    L 15 Verlängerung bis St. Jakob hätte auch genügt.

    Der Ast in Richtung P. Merian - Münchensteinerbrücke könnte auch unbedient bleiben oder durch L 16 abgedeckt werden.

    Es geht auch so:

    Vor längerer Zeit erlebt

    VBZ Linie 15:

    Einstieg Bellevue mit Ein-/Aussteigekontrolle an jeder Türe.

    Kontrollpersonal fährt mit, bis Central dasselbe an jeder Haltestelle.

    Ist relativ einfach, da L 15 mit älteren Solofahrzeugen (Be 4/6) unterwegs ist,

    die nicht so viele Türen haben.

    Danke,

    ich frage mich, ob nicht die BLT oder andere Regionale (z. B. SWEG) mit Ersatzbussen hätte aushelfen können, bevor man alte Büchsen kauft, oder mietet?

    Ob das die kostengünstigste Variante ist?

    Braucht es tatsächlich so viele Busse für den Tramersatz?

    Es wird ja nicht überall gleichzeitig ein Buserdatz benötigt.

    Die Fahrplan-Spezialisten dürfen mich, den Unwissenden🙄, gerne zum Wissenden bekehren. 😀

    Schön, wie Du die ganze Sache zu relativieren versuchst.

    Aber der letzte Satz ist mir schon schräg eingefahren.

    Jedes Schienenfahrzeug fährt grundsätzlich, die Frage ist wie lange ohne Störung.

    Wieso denn?

    Ist kein Schimpfwort ( - s. Tante Wiki)


    Der klassische Waggis ist eine traditionelle Verkleidungung die einen Elsässer Tagelöhner in der Arbeitstracht des Elsässer Gemüsebauern darstellen soll.


    Auf der anderen Rheinseite leben d'Schwoobe!

    oder heisst das jetzt auch nicht mehr so?

    (evtl. Schwäbischer Baden-Würtembergischer Einwohner mit Bundesdeutschem Ost-Merkelanisch geprägtemMigrations-Hintergrund)????

    Es ist schon längst Zeit, dass mal die RICHTIGEN Köpfe rollen müssen.

    Und zwar diejenigen, die als Führungskräfte dieses Desaster in die Wege geleitet und Verschleierungstaktik betrieben haben.

    Allen voran der entsprechende Regierungsrat und die Führungsetage der BVB, also die Wurstfabrik um die Direktion der BVB.

    Wie lange wollen die restlichen Schweiger in der Basler Regierung noch das Affenprinzip; nichts hören, nichts sehen & nichts sagen, praktizieren?

    Ich sehe im Verhalten sehr grosse Ähnlichkeiten zum Verhalten wie bei den SBB das Twindexxproblem.

    Vermutlich können sich solche ÖV-Betreiber alles erlauben, ohne folgenschwere Konsequenzen befürchten zu müssen.

    Schlimmstenfalls treten sie (oder werden sie) ihren Rücktritt im gegenseitigen Einvernehmen anbieten und womöglich noch eine saftige Abfindung, bzw. monatelange Salärfortzahlung (Goldener Fallschirm) mitnehmen.

    Sorry, ich musste mir mal Luft machen.

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    Es ist nie zu spät die Reissleine zu ziehen.

    Es geht auch nicht mehr um Ruhm & Ehre, sondern um Schadensbegrenzung eines, von beiden Seiten, organisiertem Desaster.

    Eine Stornierung des Auftrages mit dem Eingeständnis beider Parteien, die seitens SBB gemachten und immer wieder nachkorrigierten Vorgaben so nicht erfüllen zu können, würde beiden gut anstehen.

    Dass damit Geld in den Sand gesetzt wird, ist klar aber berechenbar.

    Werden alle Züge mal (evtl. meistens nicht) störungsfrei rollen, könnte noch viel mehr Geld verpulvert werden.

    Um diesen Schritt zu vollziehen, braucht es aber (vulgär ausgedrückt) Männer mit Eier, aber wer hat das Heute noch?