Beiträge von Baragge

    Zumindest sollte es damit nicht weniger sicher sein als heute mit parkierten Autos auf der Strecke nach unten und ebenfalls nur beschränkten Überholmöglichkeiten für das Tram.


    Logisch sind Bäume bezüglich dem Mikroklima sehr wichtig. Aber lieber richtige Alleen nicht zurückbauen, statt sie anderswo in ein Schattenloch zu pflanzen.


    Eine kleine Idee, die Platz für einige Bäume in der unmittelbaren Umgebung schaffen könnte:


    1er- und 8er-Halt Richtung Zoo Bachletten an der Markthalle zum jetzigen Umleitungs- oder früherem 18er-Halt beim Tally-Weijl-Gebäude verlegen. So könnte an der Markthallenkreuzung ein Haltekante eingespart werden und es müsste auch keine reine Umleitehaltekante behindertengesetzmässig umgerüstet werden. Der 2er Richtung Binningen müsste nicht mehr allenfalls hinter einem haltendem 1er oder 8er warten. In der Gegenrichtung gibt es dort auch ein gar nie genutztes Inselchen. Würde man auf beide verzichten, könnte man dort die Strasse ein wenig schmäler gestalten und vor der Markthalle Bäume pflanzen. Diese Distanz wäre bezüglich dem Mikroklima wohl vernachlässigbar.

    Ja, das stimmt natürlich schon. Aber so viel muss man halt der "Eigenverantwortung" überlassen. Wenn man für Velofahrer sicherstellen soll, dass es auch für jemanden, der meterweit schwankt und Geschwindigkeiten bergwärts nicht einschätzen kann absolut sicher sein soll, dann bliebe wohl wirklich nur noch übrig, entweder Velos oder Trams zu verbieten.


    Oder halt von mir aus eine Veloprüfung einführen.

    Von mir aus könnte man darüber diskutieren, auf die Bäume zu verzichten, dann gäbe es schon mehr Platz. Klar fände ich möglichst viele Bäume auch gut, aber es gibt wohl bessere Orte dafür. Statt diese irgendwo hinzuzwängen, besser den bestehenden Bestand bei Umbauten besser schützen. Dann wären auf der Seite bergaufwärts aufgrund der geringen Geschwindigkeit ja auch noch einige Kompromiss-Parkplätze möglich.


    Dome: Wenn man es nicht schafft, mit dem Velo in der Mitte eines Tramgleises zu bleiben (etwa 50 cm Spielraum auf beide Seiten), dann sollte man wohl eher noch etwas im Verkehrsgarten üben gehen.

    Kenne diese Planungen nicht so genau. Aber wenn das zweite Bild bezüglich Platz und Lichtraumprofilen möglich ist, wäre es sicher besser. Auf der Strecke nach unten dürfte es im Gegensatz zu der Strecke hinauf ja kaum nennenswerte Geschwindigkeitsunterschiede zwischen Trams und Velos geben.

    Die fixe administrative Einteilung in "Nahverkehr" und "Fernverkehr", die zwar in 90% der Fälle (z.B. S-Bahn vs. IC/ICE) eindeutig ist, aber zu Schlaumeiereien einlädt, ist halt zumindest in Grenzfällen suboptimal.


    Gibt es ja auch in der Schweiz, wenn Verbindungen (z.B. Zürich-Chur, Bern-Biel/Neuchâtel-La Chaux de Fonds etc.) regelmässig zwischen IR und RE wechseln (und manche REs als "Nahverkehr" und andere als "Fernverkehr" gelten.). Wobei es in der Schweiz immerhin den Vorteil gibt, dass es für die Fahrgäste kaum einen Unterschied macht, da es keine Tarifzuschläge oder -Unterschiede ja nach Zugskategorie gibt.

    War das nicht auf der Centovalli-Bahn?

    Für die durchgehenden Züge Locarno - Domodossola?

    An die dachte ich gar nicht. Stimmt laut https://www.fahrplanfelder.ch/…p_pdf_fields/2019/620.pdf aber auch. Ich meinte die Bahn von Lausanne nach Bercher (https://www.fahrplanfelder.ch/…p_pdf_fields/2019/101.pdf)


    Diese spezielle Strecke dürfte deutlich nördlich von Basel liegen :-D :)

    Ja, das ist so, sie ist ziemlich im Norden. Aber auch in einer Grenzregion.

    Das Rätsel hat zwar nur wenig mit der Region Basel zu tun, aber ich glaube, ich bin schon ein paar Rätsel-erstellen-müssen im Rückstand, also besser als nichts.


    Die altehrwürdige Zugkategorie "D-Zug" in Deutschland, bzw. der schweizerische "Schnellzug" ist ja vermeintlich schon lange ausgestorben.


    Auf mindestens einer eher etwas speziellen Strecke in Deutschland gibt es aber noch (oder wieder?) regelmässige offiziell als solche deklarierte D-Züge (gemäss kursbuch.bahn.de).


    Auf welcher Strecke bzw. welchem Fahrplanfeld?


    Bonus: In der Schweiz hielt sich die Kategorie "Schnellzug"/"Train Direct" rein formell (Zug fettgedruckt ohne "IR" oder "RE"-Bezeichnung, gemäss www.fahrplanfelder.ch) auf einer Strecke noch bis Ende 2019. Auf welcher?

    Ich beobachte dann und wann, dass Drämmli nicht gleichzeitig sondern gestaffelt Kurven fahren. Ich ging bisher davon aus, dass es einer Regel entspricht, Velos / MIV / andere Kurse NICHT kreuzen zu lassen, um den Plan einhalten zu können. Damit kann ich gut leben. Bei der Schifflände könnten solche Manöver für Velofahrer/-innen aber auch als Schickane missverstanden werden.

    Diese Beobachtung hat wohl einen einfachen Grund:


    Wenn ein Tram aus der Marktgasse Richtung Kleinbasel auf Kurve zufährt, darf eines in der Gegenrichtung nicht gleichzeitig durchfahren, weil man ja damit rechnen muss, dass die Weiche fälschlicherweise Richtung St. Johann gestellt sein könnte.


    Für die Wagenführer ist die Situation wohl schon so genug kompliziert, so dass ich mir kaum vorstellen kann, das sie sich Gedanken über absichtliches Schikanieren von irgendwem machen können.

    Eine Regel "Mit dem Velo darf man nur innerhalb der selben Spur überholen, wenn der Platz dafür auch für ein Auto reichen würde" kenne ich nicht. Dass an der Schifflände die Sperrfläche nicht bis zum linken Rand des Bus reicht, was ja problemlos möglich wäre, könnte man auch als "da man genug Platz geschaffen hat um den Bus zu überholen" zählen, zumal ja dort keine Autos (die mehr Platz bräuchten) ohne Sonderbewilligung fahren dürfen.


    Aber eben, in diesem Fall ist es ja wegen der eindeutigen Vortrittsstrassenregelung ohnehin nicht mehr relevant, von dem spalten wir nun Haare.

    Es ist eine Einspurige Führung mit Sperrfläche daneben.

    Und ein Bus darf nur überholt werden, wenn er in der Haltebucht steht oder, falls er auf der Strasse hält, es keine Sicherheitslinie/ Sperrfläche neben dran hat.


    Auch wenn das Velo Plätz hätte Zwischen Sperrfläche und Bus ist es immernoch die gleiche Spur.

    Dann dürfte aber auch kein Auto auf einer nicht-zweispurigen Strecke ein Velo überholen, schliesslich ist es dann ja auch die selbe Spur. Oder es gibt ja auch Haltestellen, wo es keine Bucht hat, aber die Spur (wohl absichtlich) so breit ist, dass ein Auto zwischen Bus und Sicherheitslinie überholen kann. Das wäre so ja auch nicht erlaubt.


    Beispiel an der Thomaskirche:

    Thomaskirche.png


    Ist aber in diesem Fall ohnehin nicht relevant, weil "Im Bereich von Verzweigungen ist es nur erlaubt, wenn Sie sich auf einer vortrittsberechtigten Strasse befinden" es an der erwähnten Stelle verbietet. Das wusste ich nicht.

    Eine solche Regel würde mich sehr wundern, denn Busse überholen an übersichtlichen Stellen ist überall in der Stadt erlaubt! Sicher auch hier, wo die von der Mittleren Brücke her eintreffenden Drämmlis / Busse für Velofahrer lange vorher gut sichtbar sind.

    Um einen Bus zu überholen muss man dort auch *nicht* auf die Gegenfahrspur, von dem her ist der entgegenkommende Verkehr ohnehin nicht relevant.

    Mit der Neugestaltung wäre das Problem an dieser Stelle ja erledigt, wenn nur noch Busse (die man links überholen kann und darf) dort halten. Für die Zeit bis dann lohnt sich eine Lichtsignalanlage wohl kaum noch. Falls man eine provisorische Lösung bis dann will, wäre es wohl einfacher, den Tramhalt jetzt schon in die Marktgasse zurückzuverlegen.


    Ja, nerve mich als Velofahrer auch sehr oft über andere Velofahrer und hätte gerade als Velofahrer nichts dagegen, wenn härter durchgegriffen würde. Insbesondere Handzeichen gibt nur noch eine kleine Minderheit. Schon einige Fast-Unfälle deswegen gehabt.

    Bei den Buslinien 30 und 36 hat man jedoch das Problem, dass die Doppelgelenkbusse nur eine Reichweite von ca. 25 bis 40 km haben. Meines Erachtens wird das etwas knapp...

    Entschuldige meine lange Leitung, vielleicht fiel mir ein entscheidender Aspekt nicht ein.


    Aber warum hängt das mit der Linie zusammen? Die Tagesleistung dürfte doch ungefähr vergleichbar sein. Und die Strecke zum Flughafen "zieht" sich ja auch, von dem her dürfte die Linienlänge in km beim 50er kaum geringer sein als beim 30er. Und bei der hohen Geschwindigkeit zwischen Friedrich Mischer-Strasse und Flughafen dürfte der Energieverbrauch auch höher sein als im Stadttempo.


    Habe aber den Überblick über die E-Bus-Pläne verloren, so dass ich nicht weiss, ob die mit oder ohne Endhalt-Ladung sind. Falls ohne Endhalt-Ladung hätten der 36er und insbesondere der 30er den Vorteil, dass das Depot näher an einem Endhalt wäre als beim 50er.


    Dafür hat der 50er den Vorteil, dass er auf die Streckenlänge bezogen wenige Haltestellen hat, so dass weniger Haltestellen längenmässig angepasst werden müssen und es weniger Verlust durch Stop-and-Go gibt (sofern das nicht genügend über Rekuperation gemildert werden kann).

    Konnte nun selbst auf IWB-Seiten finden, dass rund die Hälfte der Energie von den Abfällen stammt. Rest Holz, aber tatsächlich auch Gas.


    Nur eben: Im Heizungskeller wird zu 100 % massiv Gas oder Öl verbrennt, während bei der Fernwärme dieser Anteil deutlich kleiner ist.

    Haha, der ist gut: Klimafreundliche Fernheizung! Dort wird massiv mit Gas zugefeuert, da die verbrennbare Abfallmenge längst nicht ausreicht…


    Aber Psssst, das darf die Öffentlichkeit nieeeeee erfahren…

    Kannst du diesen urbanen Mythos belegen?


    Aber selbst wenn: Im Heizungskeller verbrennen 100 % Erdöl oder -Gas. Wenn ein Teil davon durch Abfälle ersetzt wird, ist es doch eine Verbesserung.

    Als winzige "gesuchte" Kritik zu dem Projekt finde ich es nur schade, dass man so viel Beton verbaut. Dieses hat ja auch Nachteile (Sandknappheit, viel CO2 bei der Herstellung). Natürlich hat es auch grosse Vorteile. Aber man müsste ja nicht jedes Mäuerchen damit bauen, sondern könnte es vor allem für komplizierte belastete Kunstbauten nutzen.


    So könnte man ja vielleicht auch die abgetragenen Felsen lokal wiederverwenden statt das sie wohl entsorgt werden. (Und nebenbei würde es schöner aussehen).