Beiträge von Baragge

    Ich weiss, das wurde schon oft gesagt, aber wie wär's mit Stromleitungen über häufig von Bussen befahrenen Strassen, damit während dem Fahren für die nichtelektrifizierten Abschnitte geladen werden könnte?


    Irgendwann wären die Kosten dafür günstiger als ständige Depotfahrten mit deswegen auch viel mehr Personal- und Fahrzeugbedarf.

    Bauarbeiter behandeln in der Regel Velofahrer meistens einfach grundsätzlich gleich wie Fussgänger und schicken sie auf Fussgängerwege, auch wenn es nicht den Verkehrsregeln entspricht ... In solchen Situationen sage ich ihnen immer, dass ich im Falle einer Busse die Polizisten aber zu ihnen schicken würde,

    Kann ja eigentlich nur mit Wenden am Wiesenplatz so gemacht werden, wenn die Linienführung so stimmt.

    Eine mögliche Variante, bei welcher etwas weniger Wendefahrten nötig gewesen wären, wäre vielleicht noch, dass der 14er von der Dreirosenbrücke an den Wiesenplatz fuhr und dort wendet und als 14er zurückfuhr, während der vom Voltaplatz her kommende 1er ein 1er blieb und an der Dreirosenbrücke weiter Richtung Claraplatz-Schifflände-Voltaplatz fuhr.


    Das würde zwar die Umläufe durcheinanderbringen, aber wenn alle Kurse zuerst am Wiesenplatz wenden müssen um danach eine Umwegfahrt zu machen (Totalzeitverlust sicher etwa 20 Minuten) ist das wohl auch der Fall.

    Um den ursprünglichen Thread nicht zu belasten, das wären meine Umleitungsvisionen bei Sperrungen der Bankvereinkreuzung, wenn man an der Markthalle einen zusätzlichen Abzweig Heuwaage<>Bahnhof SBB einbauen würde:


    1 immer nur bis Bhf SBB

    2 Binningen Kronenplatz-Markthalle-Schifflände-Eglisee

    3 Saint Louis-Barfüsserplatz-Markthalle-Bahnhof SBB-Aeschenplatz-Birsfelden

    8 Weil-Barfüsserplatz-Markthalle-Neuweilerstrasse

    10 Rodersdorf-Schifflände (falls man auf Linie 17 verzichtet oder deren Betriebszeiten einschränkt zeitweise bis/ab Wiesenplatz)

    10 Dornach-Bahnhof SBB-Aeschenplatz-Denkmal-Dornach

    11 Richtung Aesch: St. Louis Grenze-Barfüsserplatz-Markthalle-Bahnhof SBB-Aeschenplatz-Denkmal-Aesch

    11 Richtung Basel: Aesch-Münchensteinerstrasse-Tellplatz-Markthalle-Barfüsserplatz-St. Louis Grenze

    (einfacher wäre es natürlich, wenn es am Aeschenplatz auch eine Verzweigung Denkmal>Bahnhof SBB gäbe)

    E11 Reinach Süd-Bahnhof SBB-Aeschenplatz-Denkmal-Reinach Süd

    14 Dreirosenbrücke-Barfüsserplatz-Markthalle-Bahnhof SBB-Aeschenplatz-Pratteln

    15 Bruderholz-Aeschenplatz

    17 (während Sommerferien evtl. auch Verzicht oder verkürzte Betriebszeiten möglich, da der 10er schon zur Schifflände fährt, der dann stattdessen zeitweise zum Wiesenplatz verlängert würde)


    Bus

    2 Bahnhof SBB-Aeschenplatz-Messeplatz

    46 Bahnhof SBB-Autobahn-Tinguely Museum-Bad. Bahnhof-Lange Erlen-Kleinhüningen (Bedienung Tinguely Museum evtl. nur ausserhalb der Betriebszeiten der Linie 42)


    Alternativen:

    - Verzicht auf Tram 2, dafür Busersatz 2 bis/ab Binningen

    oder

    - Verzicht auf Busersatz 2, dafür Oldtimer-Linie mit Zweirichtungsfahrzeugen Kunstmuseum-Bad. Bahnhof (für Bahnhof SBB-Messeplatz gibt es mit der Linie 14 via Markthalle-Innerstadt schon eine Direktverbindung, für Bahnhof SBB-Bad. Bahnhof mit der Linie 46)

    Ich hoffe, meine Kindheitserrinnerungen täuschen mich nicht, aber als ca. Mitte 90er-Jahre die Bankverein-Kreuzung wegen des Einbaus der neuen Verzweigungen Richtung Wettsteinbrücke gesperrt war, wurde extra eine Oldtimer-Linie mit Zweirichtungsfahrzeugen Messeplatz-Kunstmuseum eingerichtet. Das war gleiswechseltechnisch wohl möglich, weil es über die Wettsteinbrücke wegen deren Neubau einen Einspurabschnitt und somit Gleiswechsel am Kunstmuseum gab. Heute wäre die Situation dank dem Einspurbetrieb Kunstmuseum-Bankverein fast gleich.

    Ich weiss, ich wiederhole mich, aber gäbe es an der Markthalle eine Abzweigung Heuwaage-Bahnhof SBB gäbe es zwei redunante Verbindungen Innerstadt-Bahnhof SBB(-Aeschenplatz) und Sperrungen im Flaschenhals Theaterkreuzung-Aeschenplatz-Bahnhof SBB hätten weniger grosse Auswirkungen. Das Problem, das wohl früher dagegen sprach, dass nicht alle Trams die Innerer Margarethenstrasse hoch können, gibt es mit den neueren Trams ja kaum mehr.

    Bei der DB gibt es wenigstens noch detailierte Baustelleninformationen inkl. druckbare Fahrpläne. Etwas vom wenigen, bei welchem man die DB gegenüber der SBB loben kann.


    Bei der SBB würde einfach stehen "Es gibt wegen Bauarbeiten Fahrplanänderungen, siehe App/Online-Fahrplan, Punkt."

    ist den die Abstellanlage im Schänzli ausser Betrieb?

    Wahrscheinlich sind dort die Abstellgleise zu kurz für lange Combinos und Flexitys.


    Denke aber auch, wenn man die grundsätzliche Gleisgeometrie in einem etwas weiterem Bereich inkl. der Strassenkreuzung anpassen würde und man es in Kauf nehmen kann, dass die Haltestelleninsel etwas schmäler wäre (bei Grossveranstaltungen sind Strasse oder Veloweg vielleicht ohnehin gesperrt), wäre doch auch so eine längere gerade Strecke im Bereich der jetzigen Haltestelle möglich. Aber es wäre natürlich ein grösserer Aufwand, als einfach die Haltestelle nach hinten zu verschieben und die Abstellgleise zu verkürzen.

    Hoffentlich kann das "Sterben" im Thread-Titel bald zu "Wiederauferstehen" geändert werden.


    Der ÖBB können wir wohl alle dankbar sein, wären die nicht eingesprungen wären die Nachtzüge wohl schon vergessen oder würden als "das war halt eine andere Zeit" gelten.

    Mein ursprünglicher Beitrag ("ÖV nicht betroffen!") bestand auf einem Missverständniss: Bei der Aussage "Bankenplatz blockieren" dachte ich an die Bankverein-Kreuzung, die umgangssprachlich oft so genannt wird und nicht an den Bankenplatz im übergeordnetem Sinne.

    Wowereit und Wessels haben wohl mehr als nur den Anfangsbuchstaben gemeinsam. Und in lokalen oder regionalen Exekutivämtern sind fachliche Fähigkeiten (z.B. sich nicht von "Top-Mangern" mittels einiger Powerpoint-Präsentationen einlullen zu lassen) wichtiger als ideologische Sympathien, das habe ich mir für die nächste Regierungratswahl hinter die Ohren geschrieben. (Es hängt nicht direkt mit der Ideologie zusammen, man stelle sich mal vor, die BVB würden der Finanzministerin unterstehen, das wäre wohl ein Musterbetrieb.)

    Der erste Satz "Er fuhr selbst Tram, bevor er BVB-Direktor wurde." sagt ja schon alles über den Unterschied von früher zu heute aus. Würde man weiter nach dieser Strategie verfahren käme es bestimmt besser, als irgendwelche "Top-Manager" ohne wirkliche Praxis-Erfahrung, die von anderen Betrieben in die Wüste geschickt worden sind aber sich gut zu verkaufen wissen, zu übernehmen.


    SBB übernimmt geschasste Top-Manager der DB.

    BVB übernimmt solche von den SBB.