Beiträge von Baragge

    Ich hoffe ja mal, man lässt es nun beim Schild.


    Immerhin hat weisse Schrift auf auf schwarzem Hintergrund (egal ob auf Stele oder auf Schild) den Vorteil, dass man Verschmutzungen weniger sieht, gerade bei dieser Haltestelle, siehe https://www.20min.ch/schweiz/b…cher-im-Internet-20656411 :)

    Frage eines Unwissenden:

    Werden die Stelen wieder überall entfernt?

    Das wäre ja auch wieder dumm und von dem her kaum zu vermuten. Aber wahrscheinlich übernahm man einfach die pragmatischere BLT-Sicht, dass es nicht an jeder kleinen Bushaltestelle unbedingt eine Stele braucht.


    Total spekulativ könnte ich mir auch vorstellen, dass es eine Konsequenz des Wechsel in der Chefetage sein könnte. Wenn ja, wäre das ja ein gutes kleines Zeichen in Richtung bessere Prioritätensetzung.

    Ja, wenn man nicht weiss ob solche sehr deutlichen Beschriftungen überhaupt stimmen, bringen sie ja nichts mehr.


    In Schönenbuch gibt es bestimmt jeden Tag ein paar verirrte Ortsfremde, die nach Messeplätzen suchen :)

    heute Morgen verkehrt der Mäss Bus auf der Linie 33 um 06:01 Uhr Schifflände ab rg Schönenbuch Dorf

    Wie wäre das eigentlich bei Billetkontrollen? Auf dem Bus steht ja mehrmals prominent "Gratis" angeschrieben. Davon dass das bei Einsätzen auf regulären Linien nicht gilt steht nichts.

    Bombardier zieht halt alle "Tricks" und Kniffe der Medienkommunikation und gestaltet die Informationen so, dass man den Kanadiern rein faktenbasierend keine Lüge unterstellen kann, die bittere Wahrheit aber so gut es geht umschifft wird.

    Es ist wie in der Schule:

    Ein Schüler schreibt in der ersten Prüfung eine 1 und in der zweiten eine 3.

    Wenn nun der Vater von ihm sagt, super, mein Kind hat sich verbessert, dann ist das nicht falsch. Aber es ist dann immer noch nicht eine genügende Leistung.

    Halb OT, aber der beste immer wieder vorkommende PR-Spruch finde ich immer "Es tut uns leid, dass wir falsch kommuniziert haben". Das heisst doch eigentlich nichts anderes als "Wir haben schon das Richtige gemacht, aber leider nicht daran gedacht, dass ihr zu doof seid um das zu kapieren" :)

    Ist zwar halb-OT, aber per Zufall hatte ich gerade ein passendes Beispiel zur Zuteerung: Voltamatte (ca.) 2002-2019


    Und natürlich Centralbahnplatz. Diese schweizerische Krankheit nach weiten Asphaltflächen verstehe ich nie. Dazu passt ja, dass die einzigen gepflästerten Abschnitte des Basler Tramnetz in Frankreich liegen.

    Dateien

    • Voltamatte.png

      (916,58 kB, 32 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Im Falle des 6er und 16ers wäre es natürlich auch gescheit, wenn der 6er vor der Heuwaage einen knapp verspäteten 16er abwarten würde (während dem 15-Minuten-Takt), da in diesem Fall sicher niemand vom 6er auf den 16er umsteigen will sondern nur umgekehrt (beim 6er und 10er wäre ja beides möglich).

    Ähnliches kannte ich früher auch mit dem 10er aus dem Leymental und dem 6er Richtung Riehen: man weiss immer erst in der letzten Sekunde, ob man direkt umsteigen kann oder 15 Minuten warten muss, je nach dem welche Linie zuerst bei der Heuwaage in die Haltestelle einfährt.


    Das sehe ich auch als den grössten Nachteil bei der Abschaffung der Doppelhaltestellen. Mit diesen und viel Glück konnte man manchmal trotzdem noch in das vordere Tram umsteigen, was ohne nicht mehr möglich ist.

    Weiterer kleiner Nachteil, der mir noch einfiel: Die Buslinien 603, 604 und 607 müssten in der Marktgasse öfter hinter einen haltendem Tram warten. Aber das wäre wohl auch verschmerzbar, da der Buschauffeur von seiner Abfahrtshaltestelle ja sehen kann, wann die Strecke frei ist.


    Ein weiterer Vorteil wäre, dass es an der jetzigen Haltestelle keine Konflikte Velo/Passagiere mehr gäbe.

    Ich fände in diesem Fall noch ein weitere Folgemassnahme überlegenswert:


    An der Schifflände den Tramhalt Richtung Kleinbasel wieder in die Marktgasse zurückverlegen, während am jetzigen Standort in der "Schifflände-Strasse" nur noch die Busse hielten (die dort von Trams und auch Velos überholt werden können).


    Wenn an der Schifflände endende oder Richtung Voltaplatz fahrende Linien am Barfüsserplatz und Marktplatz auch nicht gleichzeitig halten können, nützt das an der Schifflände auch nichts mehr, die Abstände stimmen dann ja schon.


    Gleichzeitig wäre es besser möglich, die Haltestellen nur für Bus oder Tram behindertengesetzmässig anzupassen und es gäbe weniger Velo- und Busstau aus Richtung Blumenrain. Der Nachteil, dass es dann zwei Haltestellen Richtung Claraplatz gäbe wäre verschmerzbar, da es nur um eine kurze gemeinsame Strecke geht und die beiden Haltestellen direkt um die Ecke sind und es viele Linien gibt.

    Die SBB selber will ja nicht unbedingt das GA verteuern. Den Druck machen die Verkehrsverbunde via CH-Direct, weil die gerne ihre Abos verteuern möchten. Dabei sind die Abopreise in gewissen Verkehrsverbunden jetzt schon zum Teil über der Schmerzgrenze. Und viele Verbunde haben nicht mal ein Senioren oder IV-Abo. (Das hat, glaube ich, nur der TNW.)

    Und vor allem hat nur der TNW beim Abo keine Zonierung und das Abo für das Gesamtgebiet kostet soviel, wie anderenorts nur für die Stadtzone. Für das Gesamtgebiet kostet das Abo vielleicht ein Drittel bis die Hälfte eines GAs. Da überlegen sich manche wohl lieber gleich ein GA statt ein Gesamt-Tarifverbund-Abo zu lösen. Davon hat dann aber die SBB mehr als der Tarifverbund. Also liegt es im Interesse der Tarifverbünde (ausser TNW), dass das GA teurer wird.

    Stetten war der explizite Wunsch der Stadt Lörrach, die gerne alle S-Bahnen am gleichen Bahnsteig wollten.

    Dafür hätte ja einfach beim aktuellem Regelfahrplan, bei welchem das aufgeht, die Züge alle auf dem gleichen Gleis halten lassen können, ohne deswegen das zweite Gleis, das bei Störungen oder späteren Ausbauten noch nützlich sein kann gleich zu entfernen. Also wie im Bahnhof Riehen.

    Und je mehr Abschnitte (aber noch nicht alle) der Strecke Basel-Ulm elektrifiziert werden, desto interessanter wäre das. Wenn bei genügend langen Endhalten in Basel und Ulm nachgeladen werden kann, würde es ja vielleicht sogar heute für Erzingen-Basel-Erzingen bzw. Radolfzell-(bald) Aulendorf bzw. umgekehrt reichen.


    Aber eigentlich sind die Probleme am Hochrhein ja nicht per se durch die Energieart bestimmt. Strecken und Fahrzeuge könnte man unter Diesel- oder elektrischem Betrieb mehr oder weniger zuverlässig halten, abhängig von Wartung, Software-Komplexität und Infrastruktur (rückgebaute Kreuzungs- und Wendemöglichkeiten etc).

    Einerseits hat es mich ja auch verwundert, dass der Bus "stärker in der Spur bleibt" als das Tram.


    Aber andererseits kann "nachgeben" ja auch sinnvoll sein: Wäre nicht ein Teil der Kollisionsenergie für die Entgleisung "verbraucht" worden, hätte es vielleicht mehr oder stärker Verletzte gegeben. Ähnlich wie beim Knautschzone-Prinzip: Besser das Fahrzeug wird verformt als die Insassen.