Freihändige Vergaben sind z.B. zulässig, wenn man einen schon beschafften Fahrzeugtyp in kleiner Stückzahl weiter beschaffen will, oder wenn die Verhältnisse so speziell sind, dass nur ein Anbieter in Frage kommt. Oder man muss in der Lage sein, zu beweisen, dass nur ein Anbieter in Frage kommt, in dem man z.B. vorgängig die Anbieter anfragt, bis wann sie liefern können.
Beiträge von Röthenbachsäge
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Steht eine Sperrscheibe davor?
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Seid doch froh, dass die Distanz zum bösen "Zürrrrrri" etwas zunimmt!
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Und ein weiteres, nicht vernachlässigbares Argument: Die drastische Mehrbeanspruchung des Ober- und Unterbaus. Ein Einheitswagen I kam auf eine Achslast von 10 Tonnen, ein Doppelstöcker liegt im Bereich von 16 bis 18 Tonnen, dazu fahren heute vereinfacht gesagt doppelt soviele Doppelstöcker als früher Einstöcker. Dies führt dazu, dass viel schwerere Materialien in viel grösseren Mengen eingebaut werden müssen. Beispiel: Stahlschwellen für Meterspur waren in den 1970er-Jahren weniger als 50 kg schwer, konnten also zu zweit getragen werden. Heutige Betonschwellen für Meterspur wiegen gegen 200 kg, mit von Hand tragen ist also nichts.
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Früher war der Verkehr bei weitem nicht so dicht wie heute. Nehmt mal in Kursbuch von 1970 in die Hand, sowas von dünn! Ausserdem ist die früber praktizierte Handarbeit, die es bei der Erneuerung unter Betrieb braucht, heute schlicht nicht mehr bezahlbar. Maschinenarbeit benötigt aber grosse Lose auf denen ohne Einschränkungen gearbeitet werden kann, sonst ist auch sie unbezahlbar. Auf Neudeutsch nennt sich das Paradigmenwechsel.
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Na ja, dann wünsche ich viel Spass beim hinter den Velofahrern hertrötschgeln... Ist ähnlich frustrierend wie Stau.
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Andere Spekulation: Im Bahnforum wird gemeldet, dass SBB C angefangen hat, die gemieteten Vectrons zurückzugeben. Das könnte wieder vermehrte Einsätze für die Re 6/6 in der Schweiz bedeuten.
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Blocksignale haben sehr oft keine Zugsicherung, denn das Risiko einer Kollision nach dem Überfahren des Signals ist unterdurchschnittlich.
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Damit wird in zwei Fäden darüber diskutiert...
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Dann halt Personalmangel?
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In Bern schreibt man mittlerweile: "Grund: Veranstaltung". Da sind auch die Fanmärsche mitgemeint.
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Stadler verwendet m.W. Lokführer von Personaldienstleistern. Eigene Angestellte wären wohl nicht ausgelastet, ganz zu schweigen vom Problem der Streckenkenntnis.
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Die Datenübertragung von den TU zu den SBB ist nicht immer gut gelöst. Es gibt zudem immer noch TU, die über keine Echtzeitdaten verfügen.
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So was ähnliches gab es doch schon mal? Die Neujahrsperiode ist in Frankreich betreffend Vandalismus allgemein gefährlich.
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In Bern, wo dasselbe System verwendet wird, werden alle Abfahrten, die in mehr als 15 Minuten stattfinden, als Uhrzeit angezeigt, bei kürzeren Dauern als Anzahl Minuten. Bei gewissen Defekten (vermutlich fehlende Kommunikation) zeigt die DFI nur Uhrzeiten an. Dann kommt es auch vor, dass von einen Kurs gar keine Zeit, sondern nur ein Strich angezeigt wird. Und dann gibt es noch die Kurse, die doppelt erscheinen...
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