Das Geld würde für dem Bahnanschluss längstens reichen. Bekanntlich gilt wo eine Wille ist ist auch ein Weg, aber ich werden den Verdacht einfach nicht los, dass es am Willen fehlt.
Die Verlängerung des 3ers wäre schneller und billiger zu haben.
Das Geld würde für dem Bahnanschluss längstens reichen. Bekanntlich gilt wo eine Wille ist ist auch ein Weg, aber ich werden den Verdacht einfach nicht los, dass es am Willen fehlt.
Die Verlängerung des 3ers wäre schneller und billiger zu haben.
Tja aber in die Ferien fliegen wollen die meisten, dann braucht es auch die Kapazitäten.
Und die Linie 50 ist öfters am Anschlag.
Die Gelenkbusse brachten da nicht unbedingt Verbesserung gegenüber den Anhänger.
Muss ich unterstützen. Als ich in Florenz mit dem 2er vom Hotel beim Bahnhof nach Peretola fuhr.... Aber ist eben auch eine 370 000 Einwohner-Stadt. Der Bürgermeister von St. Louis hat Recht!
Und mit dem Zug nach Belgrad ... Hätte Dank Interrail wohl billiger werden können als der ziemlich preiswerte Direktflug, aber 24 Std im Zug, der in Zürich abfährt....
Der Bus 50 war der absolute Schwachpunkt der Reise am 13.04.
Man weiss kaum, wohin mit dem Gepäck, dazu bitterkalt... Wurden dann kurz vom 3er überholt.
Immerhin ist der Fahrplan so dicht, dass Verspätungen der S6 nicht ins Gewicht fallen.
Was ich mich schon länger frage, und zumindest ein klein wenig hier hin passt:
Bei der jetzigen Situation in Bottmingen finde ich die Haltestellenzuordnung der Linien 59 und der Linie 60 Richtung Biel-Benken etwas unlogisch:Der 59er hält auf der Schloss"-gasse" vor dem Bettenladen und muss danach ohne Halt über den "Bushof" wenden. Während der 60er Richtung Biel-Benken im "Bushof" hält und diesen somit auch befahren muss.
Würde man diese beiden Haltestellenkanten tauschen, könnte der 60er direkt fahren und der Bushof wäre etwas weniger belastet.
Ist wohl einfach historisch gewachsen, da es den 60er oder Vorläuferlinien schon länger als den 59er gibt.
Bezüglich der umstrittenen Wendeschlaufe: Ist natürlich visionär, aber bei einem Teil-Rückwechsel auf Zweirichtungsbetrieb wäre das einfacher. Wenn man die Limmattalbahn zum Zürcher Tramnetz zählt, ist Basel mittlerweile das einzige Tramnetz in der Schweiz, dass ausschliesslich auf Einrichtungsbetrieb setzt (in Bern sind zwar alle regulären Endhalte einrichtungskompatibel, man beschafft aber trotzdem auch neu eine gewisse Zahl Zweirichtungsfahrzeuge, um bei Baustellen mit zusätzlichen Gleiswechseln flexibler zu sein).
Die Mehrausgabe für die Zweirichtungsfahrzeuge mit den damit verbundenen Platzeinbussen halte ich nicht für sinnvoll. Möglicherweise bestehen Vorteile bei Baustellen, aber diese rechtfertigen deren Beschaffung nicht. Wenn irgendwo Platz für eine Schleife ist, soll man diese bauen. Eventuell muss man den Platz weiter aussen an der Strecke suchen.
Eine fahrplanmässig betriebene Stumpf-Endstelle bräuchte hier ausserdem noch ein drittes Gleis.
Im Bereich der Limmatttalbahn befindet sich aus guten Grund die Schleife "Geissweid" für die innerhalb der Stadt verkehrenden Linien. Die Limmattalbahn die in ZH-Alt-Stetten endet, ist eher wie die BD als Kleinbahn des Kantons Aargau zu sehen. In Bern ist das blaue Bähnli (Worb) als Grund für die Beschaffung der Zweirichtungstrams anzuführen.
Die nicht gebaute Wendeschleife war eine der Haupttodesursachen des bei der Bevölkerung beliebten Lörracher Trämli. Danach folgt die Durchfahrt durch die Turmstraße.
Die Suchfunktion leitete mich auf diesen Thread. "Ggf. neues Thema erstellen": Dieses wurde vom Administrator gelöscht.
Aus Zeitmangel und wegen fehlendem USB-Kabel zum Bilder Hochladen möchte ich eine kurze Schlussfolgerung formulieren.
Grund der Reise: "Belgrad erfahren" mit den von mir jahrzehntelang benützten Tramzügen Be4/6 DUWAG + B4 Altenrhein.
Das kann schon sein. Auch der Fernbusbahnhof und erst recht der Flughafen sind prima.
Nach reiflicher Überlegung und Evaluation von Alternativen komme ich zu dem Schluss, dass die bestehende Führung der Trams durch die Innerstadt die optimale Lösung ist. Dazu trägt schon die spezielle Topographie bei: Links wie rechts geht es die Hügel hinauf und dann muss der tieferliegende Rhein überquert werden.
Wer als Fahrgast die Innerstadt umgehen möchte, kann über die Wettsteinbrücke fahren.
Was noch fehlt, ist eine Umgehung auf der anderen Seite. Die Einstellung der Strecke über die Johanniter-Brücke war ein großer Fehler. Diese sollte man in angepasster Form wieder aufleben lassen, was ja bereits vorgeschlagen wurde. Über den Petersgraben würde ich keine Schienen verlegen.
Allfällige Restprobleme im Bereich Barfüsserplatz - Schifflände sind bestimmt lösbar.
Hinzu kommt, dass der Marktplatz vom Tram nur peripher tangiert wird, so dass eigentlich genug Platz für eine ansprechende Gestaltung da wäre.
Die Be4/6S konnte ich in Sofia nicht beobachten. Bin das gesamte Schmalspurnetz abgefahren, die besagten Linien führten an meinem Hotel vorbei. Es war aber auch Sonnabend/ Sonntag (Weekend).
Kommt mit der bestehenden Argumentation nicht durch. Alle Tramlinien durch den Petersgraben? Die Strecke über Kohlenberg und Musikschule verträgt allenfalls zwei Linien. Alle anderen müssen über die Wettsteinbrücke fahren. Am Bankverein kann man eine Umsteigestelle auf die Kleinbusse errichten, welche die Freie Straße hinunterfahren.
Mein Kommentar: Umständlich und teuer. An den Gewerbeverband: Das führt zu weniger Kunden.
Bäume am Marktplatz fände ich auch gut. Mehr Sitzgelegenheiten sind auch gut. Das geht in anderen Städten mit Trams in der Innenstadt auch.
Weniger Trams, ja bitte, erleichtert die Betriebsabwicklung und erhöht die Reisegeschwindigkeit.
Kenn ich nicht...
Du willst die nicht kennen, gemeint ist die zwischen Dorenbach und IWB, Linie 2 in Richtung SBB.
Dann würden die heute noch fahren.
Aus Interesse: Was hast du denn mit dieser Beschaffung für ein Problem? Das waren (vor der „verbastelung“ durch Sänften und Modernisierungen) bewährte Fahrzeugtypen, die sicj auch (natürlich in abgeänderter Version) zuvor schon einige Jahre bei der BLT bewährten (und die letzten Doppeltraktionen tun das auch noch bis heute).
Das Aussehen gefiel mir im Vergleich zum Ausgangstyp Tram 2000 nicht.
Sie fuhren unruhiger als die DÜWAG. In der Steilwandkurve zwischen Niederholz und Habermatten schien der Wagenkasten auf dem Drehgestell aufzusetzen.
Die elektrische Ausrüstung war längst überholt. Standard damals war eine Chopper Steuerung wie im Tram 2000 oder Stadtbahnwagen Hannover.
Grundsätlich also keine schlechte Beschaffung, wenn man nur einige Umbauten gelassen hätte/ anders gelöst hätte
Ja, ich habe hier jede Menge Spaß. Als unanständig fühle ich mich nicht. Oder kannst du mir da Beispiele nennen? Mit den Bewohnern der besuchten Länder komme ich prima aus.
Berufstolz: Ich möchte den Leuten klarmachen, dass ich kein Greenhorn und unqualifizer Besserwisser bin, wie es mir hier vorgeworfen wurde. Deine Kundenorientierung will ich dir nicht absprechen.
Der "lakonische" Unterton (weß gar nicht , was das ist) ist eher als Humor gedacht. Mit dem Hintergrund "Man sollte alles nicht so ernst nehmen". Das Thema Humor scheint mir aus Erfahrung ein in der Schweiz problematisches Feld.
Früher war die "BVB" bei mir eine sehr angesehene Firma. Das gab stark ab mit der Beschaffung der Cornichons und der Gugummere. Wenn einem der Trampilot an der Grenze die Türfreigabe abstellt, obwohl er sehen könnte, dass man noch mit will, dann ist es nicht kundenfreundlich. Die 10 Sekunden holt er wieder ein. Der Abschnitt Riehen Grenze - Riehen Dorf ist eher wenig nachgefragt. Hier sollte man um jeden Fahrgast froh sein, sonst wird die Strecke eines Tages abgebaut.
Zum Thema"Hochmut" muss ich leider sagen, dass die ausländischen Nachbarn die Basler als "hochmütig" einschätzen. Und ihr vermuteter Stolz auf ihre Stadt und die Schweizer Produkte ist übertrieben.
Da du bisher der einzige bist, der sein Interesse an meinen Berichten gezeigt hat, nehme ich deine Anregungen gerne auf.
Weit fallen kann ich nicht mehr. Das Berufsleben liegt hinter mir.
Eigentlich finde ich die vor-Ort-Statusberichte von dir, Thomas Kirchmeier über die ex-BVB- und BLT-Drämmli sehr interessant, da ich auch selber immer mal wieder mit diesen Fahrzeugen einst in Basel und später eben auch in Beograd und Sofia unterwegs war. Ein sachlicherer, weniger lakonischer Ton würde dem Ganzen jedenfalls den wesentlich angenehmeren Anstrich geben. Das hat m.E. auch nichts mit "direktem Ton" vs. Etepetete, sondern gewissem Anstand zu tun. Auch (vermutlich sogar berechtigte) Kritik liest sich angenehmer, wenn sie nicht mit einem ständig leicht gehässigen Unterton geäussert wird, wo man sich fragen kann, warum tut sich jemand so eine Reise dann überhaupt an?
Berufsstolz und Herkunft gut und recht (ich arbeite als zugewanderter Österreicher bei einer Schweizer Transportunternehmung in der Kundeninformation und maße mir ebenfalls an, zu wissen, was die Kundschaft will 😛), Hochmut tut jedoch selten gut und kommt meist vor dem Fall.
Viele Grüsse nach Sofia und angenehme Fahrten dort auf den Linien 8, 11 und 12.
Deine Respektlosigkeit der jüngeren Generation gegenüber ist nicht zu übertreffen.!
Die haben ja auch die "nörgelnde ältere Generation erwähnt". Der Generationenkonflikt ist also voll im Gange. Deinen Vorwurf der Respektlosigkeit gegenüber der jüngeren Generation kann ich so leids mir tut nicht nachvollziehen. Das stimmt einfach nicht.
Danke für die Blumen!
Natürlich kann ich von Interna nichts wissen, sind ja auch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Man braucht sich denn aber auch nicht zu wundern, wenn Externe mit gewisser Ahnung vom Fach Vermutungen anstellen. Insofern bestätigt deine Rückfütterung mein Etikett vom Fanclub BVB/ BLT .
Wenn die wirklich so überzeugt sind von ihrem Arbeitgeber, steckten die das weg. Ich aber wäre denen dankbar, wenn sie mich informierten, was denn Realität ist.
Oder dürfen die das nicht, weil das geheim bleiben soll?
Dein "Danke" nach Erteilen einer Anweisung möchtest du dir bitte sparen. '"Bitte schön"
Als Moderator eines unabhängigen Forums, bitte ich dich höflich, auch mich zu respektieren und die Beschwedeführer zu mäßigen.
Die Herren, um nichts zu sagen "Jungs", bitte ich dich höflich, ebenfalls in ihre Schranken zu weisen.
Dies sei ein unabhängiges Forum und wir leben in pluralistischen Gesellschaften.
Grüße aus Sofia, Thomas.
Alles anzeigenDu bist auf dem besten Weg dazu.
Auf Grund von Beanstandungen an mich, folgendes:
Ich möchte dich als Admin. bitten, die Negativkommentare zu unterlassen, da einige Forümler die von dir so negativ (m. M. beinahe Beleidigende) genannten Unternehmen als Arbeitgeber haben und vermutlich besser über Internas Bescheid wissen.
Was ebenfalls missfällt, ist die Aufforderundg betr. Forum verlassen,, wems nicht passt.
Sachliche Kritik ist bestimmt willkommen, aber negative Rundumschläge kommen nicht gut an.
Danke
Aber das ändert nichts daran, dass das Modell, wie oben erwähnt, CAF Urbos 3 heisst. Hat ausser vielleicht dem Grundkonzept weder mit Siemens noch mit einem Combino was zu tun...
Und das hat was genau mit ehemaligen Basler Tramwagen in Belgrad zu tun?
Bitte beim Thema bleiben. Danke
Wo soll ich das denn sonst unterbringen? Außerdem Stelle Vergleiche an mit den ex-Basler Wagen.
Mit dem Begriff "Spanischer Combino" wird der Wagen treffend beschrieben, da weiß jeder was ihn erwartet.
Bitte schön.
Ist mir doch egal auch wenn ich nicht gerne mit dem verglichen werde.
Er ist aber ne würdige Vertretung für den aktuell fehlenden Kollegen aus Grenzach...
... Seekrank werde ich so schnell nicht, sonst hätte ich mich bereits im Altenrhein Beiwagen in Belgrad übergeben. Die Straßenlage von dem ist Mist. Für das Belgrader Klima ist nur die Version mit Aircondition geeignet. Es fehlen die im KT4 und DÜWAG vorhandenen Dachluken....
Das ist kein Geschimpfe sondern eine realistische Einschätzung.
Den zum Be4/6 passenden Änhänger kenne ich aus Hannover und der liegt wie ein Brett auf der Straße.
Ich bin kein angefressener Modelleisenbahner, sondern Ingenieur der weiß was die Kundschaft erwartet.