Dass man 2030 die Strecke fahren möchte. Da es noch kein Baurecht gibt, relativ ambitioniert.
S-Tram 17
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Welche Aussagen meinst du?
z.B. Realisierung Margarethenstich bis Ende 2027. Oder dass 2028-2030 die Schlaufe Bottmingen zur Verfügung steht, um die Baustreckensperrungen zu optimieren.
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z.B. Realisierung Margarethenstich bis Ende 2027. Oder dass 2028-2030 die Schlaufe Bottmingen zur Verfügung steht, um die Baustreckensperrungen zu optimieren.
Ersteres finde ich auch sehr optimistisch. Schlaufe Bottmingen fände ich zwar gut, aber da wäre es bei entsprechender Fahrplangestalltung auch nicht so ein Riesenproblem, wenn sie vielleicht erst zwei Jahre später kommt. (Und bei einem Teilrückwechsel zu Zweirichtungsbetrieb könnte man auch darauf verzichten ...)
Das einzige kleine Detail, was ich beim Projekt nicht ganz verstehe:
Warum braucht es unbedingt einen Doppelspurausbau unter dem Bachlettenviadukt? Schliesslich würden gemäss diesem Konzept doch dort während den Stosszeiten nur noch halb so viel Kurse verkehren wie heute, wo es auch schon ohne geht.
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Heute ist es wichtig einen Hype zu veranstalten. Wer pragmatisch arbeitet wird nur noch belächelt.
Gruss
Christian -
Sagen wir's mal so: Leider setzt sich (m.M. nach unter Einfluss der sozialen Medien) immer mehr das Prinzip "die Verpackung ist wichtiger als der Inhalt" durch. Worum es geht und was das eigentliche Ziel eines Projekts ist, spielt eine immer kleinere Rolle, Hauptsache: Man verkauft es gut. "Erfolgreich" ist, wer ein Stück Sch**sse so präsentiert und vermarktet, dass es alle für Gold halten.
Aber wir schweifen ab...
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Welches von den obengenannten Projekten ist aus deiner Sicht ein Stück Sch**sse, wenn du schon diesen Vergleich bemühst?
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Auch ein Anti-Hype kann zu einem Hype werden. Spätestens wenn es Mainstream ist, gegen den Mainstream zu sein, gibt es irgendwie einen logischen Knoten

Bezüglich den konkreten technischen Detailfragen zu einem sehr kleinen Teilabschnitt dieses Projekt beantwortet dies aber wenig.
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Welches von den obengenannten Projekten ist aus deiner Sicht ein Stück Sch**sse, wenn du schon diesen Vergleich bemühst?
Vielleicht habe ich mich etwas ungeschickt ausgedrückt: Meine Aussage hat nicht direkt etwas zu tun mit dem Projekt S-Tram 17, sondern es waren einige abstrakte Gedanken zum Post von unterhaltsfrei
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Warum braucht es unbedingt einen Doppelspurausbau unter dem Bachlettenviadukt? Schliesslich würden gemäss diesem Konzept doch dort während den Stosszeiten nur noch halb so viel Kurse verkehren wie heute, wo es auch schon ohne geht.
Nach meinem Verständnis macht man den Doppelspurausbau an dieser Stelle nicht primär wegen des Trambetriebs, sondern um auf der Binningerstrasse durchgehende Velomassnahmen zu ermöglichen (und die Verkehrsführung am Knoten Heuwaage zu vereinfachen). Indem das Tram unter dem Viadukt von der heutigen Seitenlage in dem Strassenraum verlegt wird, schafft man den dazu notwendigen Platz.
Siehe Ratschlag Ozeanium, Seite 11 unten (Variante MAXI mit Doppelspur).
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z.B. Realisierung Margarethenstich bis Ende 2027.
Wurde das so im neusten Newsletter kommuniziert? Gemäss der Infoveranstaltung zum Tramnetz 2030, welche vergangenen Mittwoch im Kleinbasel stattfand, wird für die Margarethenverbindung der Baubeginn im ersten Halbjahr 2028 und die Inbetriebnahme 2030 angestrebt (siehe Präsentation Seite 22).
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Der Satz steht so auf der oben verlinkten Website:
"Bis wann soll die Margarethenverbindung realisiert werden?
Ziel ist die Realisierung bis Ende 2027. Die Umsetzung des Gesamtkonzepts S-Tram Leimental erfolgt dann in weiteren Schritten bis 2030 (Beschleunigung Basel–Ettingen) und 2037 (Perronzugang Margarethen)." -
Das scheint dann wohl veraltet zu sein...
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Die BLT Baselland Transport AG informiert über das Teilprojekt Streckenerneuerung Ettingen‑Zoo des öV‑Angebotsausbaus im Leimental. Im Anschluss wird ein Apéro offeriert. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Dienstag, 9. Juni 2026Streckenabschnitt Oberwil
Aula Marchbachschulhaus
Sägestrasse 17
4104 Oberwil
Dauer: 19 bis 21.00 Uhr
Türöffnung: 18.30 Uhr
Donnerstag, 11. Juni 2026
Streckenabschnitte Ettingen und Therwil
Aula Wilmattschulhaus
Weidenstrasse 3
4106 Therwil
Dauer: 19 bis 21.00 Uhr
Türöffnung: 18.30 Uhr
Montag, 15. Juni 2026
Streckenabschnitt Binningen
Kronenmattsaal
Weihermattstrasse 10
4102 Binningen
Dauer: 19 bis 21.00 Uhr
Türöffnung: 18.30 Uhr
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Newsletter BLT vom 15.09.2026
Margarethenverbindung – kleines Stück mit grosser Wirkung Nur 300 Meter neue Schienen führen zu einer spürbaren Verbesserung des Tramnetzes. Die Innenstadt wird um eine Linie entlastet. Der Betrieb auf dem ganzen Tramnetz wird dank der Margarethenverbindung stabiler, die Reisenden kommen zuverlässiger und pünktlicher an ihr Ziel.
Und nicht nur das: Die geplante Linienführung des S-Trams 17 über die Margarethenverbindung verbindet das Leimental direkt mit dem Bahnhof Basel SBB und den Arbeitsplätzen im oberen Kleinbasel. Durch die umsteigefreien und schnelleren Verbindungen wird der öffentliche Verkehr attraktiver und konkurrenzfähiger. Eine gute Erreichbarkeit und kurze Reisezeiten sind ein wichtiger Standortfaktor für unsere Wirtschaftsregion.
Welchen Mehrwert die Margarethenverbindung der Bevölkerung in Basel-Stadt und im Leimental bringt, erfahren Sie in diesem Video.
Investitionen für den Angebotsausbau zwischen Basel und dem Leimental
Die Realisierung der Margarethenverbindung ist zwar ein zentrales Element für den geplanten Angebotsausbau. Damit das S-Tram 17 ab Dezember 2030 aber fahren kann, sind noch weitere Investitionen in die Infrastruktur notwendig, wie folgende Übersicht zeigt:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Von den Investitionskosten für den gesamten Angebotsausbau über insgesamt rund 83 Millionen Franken trägt der Bund mit 52 Prozent den grössten Anteil. Der Kanton Basel-Landschaft beteiligt sich mit 35 Prozent, und auf den Kanton Basel-Stadt entfallen 13 Prozent. Nur zusammen können diese Investitionen ihren vollen Nutzen entfalten und das S-Tram 17 den Betrieb aufnehmen. Von den vier Teilprojekten ist der Doppelspurausbau Spiesshöfli bereits realisiert. Kostenteiler gemäss Territorialprinzip
Die Finanzierung variiert wegen der gesetzlichen Grundlagen von Teilprojekt zu Teilprojekt. Bei der Margarethenverbindung kommt unter anderem die Vereinbarung über die Basler Verkehrs-Betriebe BVB und die BLT Baselland Transport AG zum Tragen: Sie sieht für Investitionen in die Infrastruktur explizit das sogenannte Territorialprinzip vor.
Das Territorialprinzip besagt, dass jeder Projektpartner den Kostenanteil auf seinem Boden übernimmt. Dieses Prinzip ist für grenzüberschreitende Verkehrsinfrastrukturen und damit für Bahn- und Tramvorhaben der übliche Verteilschlüssel.
Da die Margarethenverbindung grösstenteils auf dem Boden des Kantons Basel-Stadt liegt, bleibt für den Kanton Basel-Landschaft nur ein kleiner Betrag übrig, der in der Entscheidungskompetenz des Regierungsrats liegt und bereits bewilligt wurde. Im Kanton Basel-Stadt wird der Grosse Rat voraussichtlich dieses Jahr über das Geschäft entscheiden. Hier geht’s zum Ratschlag.
Kein teurer Tramersatz dank Margarethenverbindung
Mit der Realisierung der Margarethenverbindung können die Tramwendeschlaufe an der Heuwaage aufgehoben und die Heuwaage begrünt werden. Während des ohnehin geplanten Umbaus der Heuwaage und der Sanierung der Binningerstrasse durch den Kanton Basel-Stadt können die Tramlinien aus dem Leimental via Margarethenverbindung umgeleitet werden. Dadurch entfällt ein teurer Tramersatzbetrieb mit Bussen zwischen dem Leimental und Basel. Der Kanton Basel-Stadt spart damit sowie durch den Verzicht auf einen Ersatz der Wendeschlaufe gemäss ersten Schätzungen über zehn Millionen Franken. Sein Anteil an der Margarethenverbindung wäre damit fast vollständig finanziert.
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