Medienberichte über/mit BVB

  • Ja ich denke man darf da handeln da es so viele Rücksichtslose 2 Radfahrer gibt. Ob Jugendliche mit eScoter oder schnelle rücksichtslose E-Bikefahrer. Ich bin täglich mit einem mit Muskelkraft und ohne Unterstützung betriebenem Velo unterwegs zwischen Münchenstein und Bahnhof oder gar Euroaiport und tagtäglich sehe ich immer wieder Haarsträubende Szenen. Viele denken dabei nur an sich und nicht an andere Verkehrsteilnehmer.

  • In den letzten Jahren hat die Stadt leider auch sehr viel getan das die Velofahrer immer langsamer werden, man muss immer öfter hinter dem langsamem ÖV anstehen. Haltestellen werden so umgebaut das man nicht mehr Überholen oder seitlich vorbeifahren kann, dazu kommen noch Ampelsteuerungen die immer schlechter werden.
    Als Beispiel darf ich hier Bankverein und Kunstmuseum in Richtung Wettsteinbrücke oder Feldbergstrasse Linie 8 benennen.
    An der Feldbergstrasse hatte ich vor kurzem enorm viel Zeit verloren. Leider musste ich hinter einem 8er anstehen, es dauerte schon mal ne lange Zeit bis der Fahrgastwechsel vorbei war, dann musste das Tram ca 2 Minuten auf die nächste Ampelphase warten. Sofort nach dem Tram wird die Ampel aber wieder rot, man hat keine Chance auch noch bei grün rüber zu können, sodass man dann gleich nochmals 2 Minuten auf die nächste Ampelphase warten muss.
    Ein paar wenige Sekunden Grün und dann wieder 2 Minuten rot, da darf man sich fragen ob das falsch programmiert, oder Absicht ist.

    Das soll jetzt kein Anreiz sein den ÖV gefährlich zu überholen. Ich hab fahre mittlerweile mit dem Velo lieber kleine Umwege um den langsamen ÖV oder schlechte Ampeln zu vermeiden, leider klappt das nicht überall.
    Aber so kommt man immer noch doppelt so schnell voran und verliert nicht unnötig viel Zeit.

  • In den letzten Jahren hat die Stadt leider auch sehr viel getan das die Velofahrer immer langsamer werden, man muss immer öfter hinter dem langsamem ÖV anstehen. Haltestellen werden so umgebaut das man nicht mehr Überholen oder seitlich vorbeifahren kann, dazu kommen noch Ampelsteuerungen die immer schlechter werden.

    Naja ich werde den Eindruck einfach nicht los, dass bei den Programmierern dieser Anlagen immer noch die Meinung vorherrscht "Radfahrer sind sowieso langsam, da spielt es auch keine Rolle, wenn diese etwas länger warten müssen." Leider provozieren solche "Schikanen" viele dazu, sich nicht mehr an die Regeln zu halten.

  • Naja ich werde den Eindruck einfach nicht los, dass bei den Programmierern dieser Anlagen immer noch die Meinung vorherrscht "Radfahrer sind sowieso langsam, da spielt es auch keine Rolle, wenn diese etwas länger warten müssen." Leider provozieren solche "Schikanen" viele dazu, sich nicht mehr an die Regeln zu halten.

    Genau darauf läuft es hinaus, kein Wunder das immer mehr bei rot durchgefahren oder Trams gefährlich überholt werden.

    Vielen dauert es einfach viel zu lange.

  • Mal zum nachdenken: aufm Velo sitzt normalerweise einer, im Tram viele. Nennt sich Demokratie.

    Also wenn man von Heuwageüberführung richtung Spalentor fährt, hält man bei der Haltestelle Steineschanze Rotlicht an weil gerade ein Bus kommt. Dann wartete man 2 min bis der Bus weiterfährt. Aber der Bus kommt gar nicht und fährt auch nicht weiter, und es sitz auch niemand in dem Bus der gar nicht kommt aber trotzden Vorfahrt hat. Das Spiel wiederholt sich bis wieder ein Bus kommt und so weiter den ganzen Tag. Ich bin dann halt auch, trotz Rot, weitergefahren. Das ist zwar nur ein Beispiel aber es gibt noch belibig viele solche Schaltungen in dieser Stadt.

  • Die Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsumfage 2025 Öffentlicher Verkehr in den Kantonen BS, BL, SO und AG

    https://media.bs.ch/original_file/…basel-stadt.pdf

    Und hier das ganze ausgedeutscht für diejenigen, die nicht den Demoscope-Bericht vertieft lesen wollen:

    Medienmitteilung der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn

    Die Fahrgäste des öffentlichen Verkehrs in der Nordwestschweiz sind zufrieden mit dem Angebot. Dies zeigt die Kundenzufriedenheitsumfrage 2025 der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn. Mit 77 bis 78 von 100 Punkten erreicht die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden erneut ein hohes Niveau.

    Im Auftrag der vier Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn wurden zwischen August und Oktober 2025 rund 8800 Fahrgäste im Raum Nordwestschweiz zu ihren Erfahrungen mit den verschiedenen Bus-, Tram- und Bahnlinien befragt. Ziel der Umfrage war es, die Erwartungen der Kundschaft besser zu verstehen und gezielt Verbesserungsmöglichkeiten im öffentlichen Verkehr zu identifizieren.

    Fahrgäste sind mehrheitlich zufrieden
    Der Kundenzufriedenheitswert kombiniert die Bewertungen der einzelnen Linien mit der allgemeinen Zufriedenheit mit dem öffentlichen Verkehr. Die Zufriedenheit der Fahrgäste der Nordwestschweiz erreichte mit 77 bis 78 Punkten einen hohen Wert. In der letzten Kundenzufriedenheitsumfrage im Jahr 2023 bewegte sich der Wert im gleichen Bereich.
    Bei den einzelnen Befragungsthemen zeigt sich, dass die Ergebnisse in den vier Kantonen sehr ähnlich sind. Die grösste Differenz beträgt fünf Punkte und betrifft die Pünktlichkeit. Mit Werten zwischen 74 und 79 Punkten wird diese jedoch in allen Kantonen insgesamt als gut beurteilt. Während 2023 die Werte noch nahe beieinander lagen, wird die Pünktlichkeit in den Kantonen Basel-Landschaft und Solothurn nun besser eingeschätzt als in den Kantonen Basel-Stadt und Aargau.

    Sehr zufrieden sind die Fahrgäste mit dem Fahrpersonal und dessen Fahrweise (76 bis 80 Punkte). Ebenfalls hohe Bewertungen erhält der einfache Kauf von Tickets und Abonnementen (77 bis 79 Punkte). Weiter als gut bewertet werden die Informationen zu Abfahrtszeiten und Anschlüssen, das Angebot insgesamt, die Sauberkeit der Fahrzeuge, der Fahrplan (Häufigkeit, Merkbarkeit, Betriebszeiten) sowie das verfügbare Sortiment an Tickets und Abonnementen (jeweils im Bereich 73 bis 80 Punkte).

    Die Sauberkeit der Haltestellen, die Verständlichkeit der Tickets und Abonnemente sowie die Verfügbarkeit von Sitzplätzen werden mit Werten zwischen 73 und 77 Punkten als zufriedenstellend bewertet.

    Das Sicherheitsgefühl an den Haltestellen in den Abend- und Nachtstunden bewerten die Kundinnen und Kunden mit 65 bis 70 Punkten. Gleiche Punktzahlen wurden auch für Informationen bei Verspätungen und Betriebsstörungen vergeben. Letzteres übt einen relativ grossen Einfluss auf die Gesamtzufriedenheit aus und liegt im direkten Einflussbereich der Transportunternehmen. Tendenziell höhere Werte gegenüber 2023 lassen vermuten, dass die Unternehmen ihre Verantwortung für Verbesserungen in diesem Handlungsfeld wahrnehmen.

    Preis-Leistungs-Verhältnis wird am kritischsten beurteilt
    Das Preis-Leistungs-Verhältnis erhält mit 61 bis 64 Punkten wie in den Vorjahren die tiefste Bewertung. Da die Preissensitivität der Fahrgäste jedoch gross ist, hat der Preis entsprechend einen starken Einfluss auf die Gesamtzufriedenheit. In den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt liegen die Werte etwas tiefer als 2023. Ein möglicher Grund dafür könnten die öffentlichen Diskussionen rund um günstigere öV-Abonnemente sein.

    Erhebungsmethodik wurde angepasst
    Für die alle zwei Jahre durchgeführte Erhebung wurde erstmals das Markt- und Meinungsforschungsinstitut DemoSCOPE AG beauftragt. Zudem wurde die Befragungsmethode weiterentwickelt und an jene ähnlicher Umfragen im öffentlichen Verkehr angepasst sowie der Fragebogen stark vereinfacht. Neu konnten Kundinnen und Kunden auch online über ausgehängte QR-Codes in den Fahrzeugen teilnehmen. Vergleiche mit früheren Erhebungen sind aufgrund der methodischen Neuerungen nur bedingt möglich.

    Die Ergebnisse der Befragung dienen den Transportunternehmen und den Kantonen als wichtige Grundlage, um das Angebot weiterzuentwickeln und gezielt Verbesserungen umzusetzen.

    Quelle: bl.ch

  • Man muss aber unterscheiden, ob die Zufriedenheit des Preise im TVNW-Gebiet (U-Abo) oder im A-Welle-Gebiet gemacht wurden. Denn der TVNW ist viel preiswerter als die A-Welle. Eine bis zwei Zonen in der A-Welle kostet mehr als das U-Abo für alle Zonen.