• Die beiden Traffic Board der Clientis Bank Jura Laufen wurden erneuert. Die Farben blau und grün sind unverändert; ebenso die Fahrzeuge, auf denen sie angebracht sind (siehe Beiträge vom 22.04.2005). Neu sind im oberen Bildteil kontaktfreudige Menschen abgebildet.

  • Hatte noch diesen Pressetext gefunden:

  • Beim Millionenprojekt sind Umfang und Finanzierung unklar. Das Vorprojekt für die Neugestaltung des Laufner Bahnhofes liegt vor. Doch noch sind sich Stadt und Kanton nicht in allen Punkten einig. Mit einem neuen Busterminal will der Kanton Baselland den Bahnhof Laufen attraktiver gestalten. Nun hat das Projekt eine erste Hürde genommen: Nach Verhandlungen mit den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), Postauto Nordwestschweiz und der Stadt Laufen liegt den Behörden ein erstes Vorprojekt vor. Spruchreif ist das Vorhaben aber noch nicht. Man sei dabei, die Details mit der Stadt zu besprechen, sagt Markus Meisinger von der Abteilung Öffentlicher Verkehr des Amts für Raumplanung. Dabei gehe es einerseits um die Frage des Projektumfangs, andererseits auch um die Finanzierung. lange Umsteigezeiten. Denn ob die vom Landrat zur Verfügung gestellten zwei Millionen Franken ausreichen, um alle Wünsche der Stadt zu befriedigen, ist nicht sicher. Der Stadt reicht das Geld für einen neuen, überdachten Busterminal nicht aus. «Es braucht eine neue Fussgängerunterführung», betont der Laufner Bauverwalter Martin Kolb. Das Begehren, das Kolb formuliert, stellt keine neue Forderung dar. Bereits in der Vergangenheit wurde Kritik an den langen Umsteigezeiten in Laufen laut. Denn die heutige Unterführung liegt am anderen Ende des Bahnhofs. Der Weg zu den Bussen bleibt dadurch lang. Seit die SBB in diesem Sommer einen neuen Mittelperron in Betrieb genommen haben, müssen die Zugpassagiere erst die Unterführung queren und dann das gesamte Bahnhofgebäude entlanglaufen, um auf die Busse zu gelangen. Für ältere Menschen kann da die Zeit schon einmal recht knapp werden. Geht es nach der Stadt Laufen, soll es in Zukunft deshalb eine zweite Unterführung geben, durch welche die Passagiere ohne Umweg direkt zum Busterminal gelangen können. Das Problem: Für ein solches Vorhaben reicht das vom Kanton bewilligte Geld kaum aus. Die Kostenfrage sei derzeit noch offen, sagt Martin Kolb. In dieser Frage brauche es eine neue «Auslegeordnung», hält er unmissverständlich fest. Viele offene Fragen. Die Unterführung ist nicht das einzige Problem, das gelöst werden muss. Die gesamte Verkehrsführung rund um den Laufner Bahnhof sei bereits heute schwierig, sagt Kolb. Mit den grösseren Bussen, die Postauto Nordwestschweiz in Zukunft einsetzen möchte, werde das bestehende Problem eher noch grösser. «Es braucht eine Entflechtung der Verkehrsströme», sagt der Laufner Bauverwalter. Auch das Projekt für einen Fussgänger- und Velosteg über die Birs müsse dabei in die Planung einbezogen werden, da auch diese Passage in der Nähe des Bahnhofes in die viel befahrene Hauptstrasse nach Delémont einmünde. Konflikte gibt es auch wegen der Park-and-Ride-Anlage und den Veloabstellplätzen, die dem neuen Busterminal weichen sollen. Eine Möglichkeit sei, diese auf die andere Seite der Geleise zu verlegen, so Kolb. Auch hier stelle sich aber die Frage nach der neuen Unterführung. Selbst möchte die Stadt allerdings nicht in das Projekt investieren. «Wir hoffen schon, dass der Landratskredit das abdeckt», sagt er. Angesichts der vielen offenen Fragen werde es allerdings noch eine Weile dauern, bis man ein fertiges Projekt vorlegen könne. Die nächste Planungssitzung findet laut Bauverwalter Kolb Anfang Oktober statt. besseres ÖV-Angebot. Kann der Fahrplan des Kantons doch noch eingehalten werden, wird mit dem Bau im Herbst 2008 begonnen. Es sei vorgesehen, das Projekt noch in diesem Jahr zu bereinigen, so Markus Meisinger vom Amt für Raumplanung. Wegen der Plangenehmigungsverfahren bräuchten solche Vorhaben Zeit. Mit dem neuen Busterminal will die Postauto Nordwestschweiz AG ihr Angebot im Laufental und im Schwarzbubenland verbessern. Schon seit Längerem will die Firma in der Region Gelenkbusse mit einem grösseren Fassungsvermögen einsetzen. Diese können wegen ihres grösseren Wenderadius’ auf dem bestehenden Busparkplatz allerdings noch nicht eingesetzt werden © Peter Walthard - Basler Zeitung; 26.09.2007

  • Die Linienführung der Nummer 112 wurde geändert. Statt der Schlaufe über Neumühle - Ederswiler - Roggenburg fährt nun jeder Kurs zuerst nach Roggenburg , dann weiter nach Ederswiler und schliesslich hinunter zur Neumühle, wo er wendet.

  • Heute Nachmitag habe ich einige Postautos beim St. Jakob herumfahren gesehen, darunter einen Citaro II (!) und einen Setra S 315 NF (?). Kann mir jemand sagen, 1. Was war (schon wieder) der Anlass, 2. Von wo aus tätigten sie ihren Shuttledienst (Route?) und 3. Seit wann besitzt die PANW die genannten Fahrzeuge?

  • Aha


    Zu 1. Ist denn das P+R St. Jakob das einzige, welches für die Baselworld "eingerichtet" worden ist und entsprechend mit Shuttlebussen an die Messe verbunden wird (ausser natürlich P+R Messe), oder gibt es noch weitere?
    2. Benützen sie vielleicht die Autobahn? Wenn ich das richtig beobachtet habe, verschwinden sie auf jeden Fall in Richtung Gellertstrasse…

  • Drei der insgesamt sechs Postanhänger der AIR LINE haben eine neue SWISS-Werbung erhalten. Die Werbungen aller drei Anhänger Nr. 2, 4 und 5 sind identisch und zeigen die Flaggen der Fussball-Euro-Teilnehmer Portugal, Türkei und Tschechien.


    Was geschieht mit diesen Anhängern, wenn die Silberlinge in naher Zukunft nicht mehr zum Flughafen verkehren? Könnten BVB-Gelenkbusse überhaupt solche Anhänger ziehen, ohne dass das Gelenk auseinander bricht?

  • Im Bushof Gelterkinden steht ein zweitüriges Citaro-Postauto ohne Nummernschild, welches bereits verkauft worden sein soll. Genaueres konnte man mir nicht sagen. Es soll bereits zehn Jahre alt sein. So alt wie die BLT 81 - 83.


    Selbstverständlich wurde auch bei den Postautos in Gelterkinden und in Laufen das neue 'I love U'-Traffic Board aufgeklebt. Das Bild zeigt den Wagen BL 167332 in Gelterkinden.